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Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen

Kleine und mittelständische Unternehmen werden nicht hinreichend berücksichtigt
Frau mit Kopftuch erklärt Mann etwas an einem Bildschirm

© Getty Images / FatCamera / E+

Der Bundestag hat das Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Dabei liegt der Fokus nicht deutlich genug auf den Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen, gibt der DIHK in seiner Stellungnahme zu bedenken.

Fachkräfteengpässe sind eine der zentralen Herausforderungen für die Unternehmen in Deutschland. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) sollen die Fachkräftebedarfe des Wirtschaftsstandortes Deutschland und die Fachkräftesicherung in den Unternehmen durch eine gezielte und gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten flankiert werden.

Der DIHK hat zum Gesetzentwurf Stellung genommen: Eine stärkere Ausrichtung des Entwurfs auf Transparenz, Vereinfachung und Entbürokratisierung wäre aus Sicht des DIHK wünschenswert gewesen. Dann hätten auch kleine und mittlere Unternehmen bessere Möglichkeiten, bei der Fachkräftesicherung auch ausländische Potenziale stärker in den Blick nehmen zu können.


DIHK-Stellungnahme zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz (PDF, 128 KB)

Kontakt

Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Dr. Stefan Hardege Referatsleiter Arbeitsmarkt, Zuwanderung