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Akademische versus Berufliche Bildung

Unentschlossener Mann an einer Weggabelung

Auch der Weg über eine duale Ausbildung kann zum Karriereziel führen

© mikkelwilliam / iStock / Getty Images Plus

Beruflich und akademisch Qualifizierte haben nach einer Analyse des DIHK oft vergleichbare Einkommens- und Karriereperspektiven. Dies sollten Jugendliche wissen – und bei ihrer Berufswahl in Betracht ziehen.

Heute hat mehr als jeder fünfte Erwerbstätige (22 Prozent) zuvor an einer Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie studiert. Der ungebremste Trend zur Akademisierung sorgt jedes Jahr für viele neue Jungakademiker auf dem Arbeitsmarkt: Seit 2007 kletterte der Akademikeranteil unter den Erwerbstätigen um 13 Prozentpunkte.

Doch zahlt sich der Weg in die Hochschule auch später immer auf dem Arbeitsmarkt aus und eröffnet er die gewünschten Karriereperspektiven? Verdienen Hochschulabsolventen per se mehr als beruflich Qualifizierte und haben sie tatsächlich immer die sichereren Arbeitsverhältnisse?

Eine Analyse des DIHK räumt mit einigen Vorurteilen rund um Verdienst- und Aufstiegschancen von Absolventen einer dualen Ausbildung im Vergleich zu Akademikern auf, denn tatsächlich haben beide Gruppen oft ähnliche Einkommens- und Karriereaussichten.

In einem Positionspapier, das als Lang- und Kurzversion zur Verfügung steht, fasst der DIHK seine Erkenntnisse zusammen:

Langfassung: Akademische versus Berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!  (PDF, 44 KB)

Kurzfassung: Akademische versus Berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen! (PDF, 36 KB)

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Julia Flasdick Referatsleiterin Hochschulpolitik