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B7: Input aus der Wirtschaft für die Politik

Die "Business 7" unterstützen die G7 mit praktischen Erfahrungen und Empfehlungen
Eingang zum Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin, Sitz des DIHK

Die Verbände im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin koordinieren die B7-Präsidentschaft

© Dr. Mona Moraht / DIHK

Parallel zur G7-Präsidentschaft Deutschlands hat die B7-Präsidentschaft begonnen. Ziel der "Business 7" ist es, der Politik sehr konkrete Umsetzungsvorschläge bei den großen wirtschaftspolitischen Aufgaben zu machen.

Eng an der G7-Agenda orientiert, entwickeln die Mitglieder der B7 Handlungsempfehlungen für die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen. Entsprechend setzen sich die B7 aus den führenden Wirtschafts- und Industrieverbänden der G7-Staaten zusammen.

In diesem Jahr konzentriert sich die B7-Präsidentschaft auf die Pandemiebekämpfung und andere Gesundheitsfragen, Handelspolitik und Lieferkettenproblematik, Infrastrukturfragen, Digitalisierung, Umwelt- und Klimapolitik sowie Arbeit und Soziales. Diese sechs übergreifenden Themenblöcke werden jeweils in Arbeitsgruppen bearbeitet.

Beim B7-Treffen kommen die B7-Mitglieder mit der jeweiligen G7-Präsidentschaft zusammen, um ihre Empfehlungen zu übergeben und die Wirtschaftsinteressen im G7-Prozess zu artikulieren. Der B7-Gipfel findet kurz vor dem G7-Gipfel im Juni statt.

Auf deutscher Ebene koordiniert der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) die B7-Präsidentschaft in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag DIHK e.V. und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Kontakt

Porträtfoto Melanie Vogelbach
Melanie Vogelbach Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaftsrecht