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Globale Nachhaltigkeit

Klimaclub statt unilateraler Grenzmaßnahmen
Solarmodule und Windräder vor Gebäuden

Nachhaltige Energiepolitik wirkt am effizientesten international

© Petmal / iStock / Getty Images Plus

Wie begegnet man dem globalen Klimawandel? Und wie gestaltet man wirtschaftliches Handeln nachhaltiger? Mit globalen Lösungsansätzen, plädiert die Wirtschaft und spricht sich für ein koordiniertes Handeln der G7-Staaten aus. Viele Unternehmen agieren bereits dementsprechend. Die Argumente dafür lesen Sie hier.

Mit einem gemeinsamen Vorgehen als "Klimaclub" könnten internationale Wettbewerbsnachteile reduziert werden, ohne schädliche Handelskonflikte anzufachen. Diese Wettbewerbsnachteile könnten eine Folge der bislang sehr einseitig ambitionierten EU-Klimapolitik werden. Ansonsten besteht die Gefahr von Abwanderung von Wertschöpfung oder von wirtschaftlichen Kollateralschäden für Unternehmen in neuen Zollkonflikten.

Unternehmen engagieren sich für nachhaltiges Wirtschaften

Für die Wirtschaft sind die verantwortungsvolle Gestaltung von globalen Lieferketten und die Sicherung von Menschenrechten sowie von Umweltstandards wichtige Anliegen. Viele deutsche Unternehmen engagieren sich in diesem Aufgabengebiet seit Langem. Sie tragen somit auch im Ausland zu höheren Standards und damit zu qualitativem Wachstum und Wohlstand bei.

Für eine praktikable Handhabung staatlicher Lieferkettenregelungen gerade von komplexen Wertschöpfungsprozessen in Deutschland und der EU wäre eine G7-Koordination hilfreich, da diese zu mehr Rechtssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen führen dürfte. Beim Warentransport sollten ökologisch sinnvolle und umweltschonende Transportmittel und Verfahren unterstützt werden. Dazu gehört auch, die bisherigen aufwendigen Zollprozeduren bei der Verwendung von Mehrwegverpackungen und -lademitteln abzuschaffen.

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Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen

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Porträtbild Daphne Grathwohl, Referatsleiterin Strategische Themenplanung und Qualitätssicherung
Daphne Grathwohl Referatsleiterin Newsroom | Strategische Themenplanung und Qualitätssicherung