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Going International

Hamburger Hafen für Going International

Globale Geschäftsperspektiven erreichen Tiefpunkt

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten weiterhin das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen. Das geht aus der aktuellen DIHK-Umfrage "Going International 2021" unter rund 2.400 international aktiven deutschen Betrieben hervor.

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Carolin Herweg
Carolin Herweg Referatsleiterin Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik
Blick auf den Hafen in Hongkong mit Containerschiff im Vordergrund

Große Lieferkettenprobleme im deutschen Auslandsgeschäft

Viele auslandsaktive deutsche Unternehmen berichten aktuell von Schwierigkeiten bei Lieferketten und Logistik. Betroffen sind vor allem der Groß- und Einzelhandel sowie die Automobilindustrie. Das zeigt eine Sonderauswertung der DIHK-Umfrage "Going International 2021".

77 Prozent

77 Prozent der international aktiven deutschen Unternehmen sind aktuell von Reiseeinschränkungen betroffen.

Grafik Going International 2021: Radar Geschäftslage und -perspektive in den Weltregionen

© DIHK

Grafik Brexit Going 2021 Verlagerung Investitionen

© DIHK

Mann im Anzug mit Helm und Schutzweste steht vor einer Wand aus Containern und zieht Papiere aus einer Mappe

Sonderauswertung "Auswirkungen des Brexit"

Was die Betriebe hierzulande vom Geschäft mit Großbritannien erwarten, hat der DIHK im Rahmen von "Going International" in einer Sonderauswertung zum Brexit ermittelt. Sie basiert auf den Antworten von rund 1.500 Unternehmen, die mit UK geschäftlich in Verbindung stehen.

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