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Von Westeuropa bis Zentralasien

Der europäische Kontinent als Basis für die deutsche Wirtschaft

Der EU-Binnenmarkt bleibt der wichtigste Wirtschaftsraum für die deutschen Unternehmen. Vom bevorstehenden Brexit über die konjunkturelle Lage in den von der Staatsschuldenkrise betroffenen Ländern bis hin zu den Vorreitern der Digitalisierung in Finnland und im Baltikum: Wir beobachten die wirtschaftlichen Entwicklungen in der EU für die deutschen Unternehmen.

Europa bedeutet aber nicht nur EU. Auch die Länder Ost- und Südosteuropas sowie Zentralasiens bieten für die hiesige Wirtschaft großes Potenzial.

Osteuropa als wichtiger Motor

Das östliche Europa gehört weiterhin zu den wichtigsten Wachstumsmotoren des deutschen Außenhandels. In einem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld kommen insbesondere aus den Ländern Mittel- und Südosteuropas wichtige Wachstumsimpulse für die deutsche Exportwirtschaft.

Über die EU-Grenzen hinausblicken

Und Europa endet nicht an den Grenzen der Europäischen Union: Von Albanien bis nach Zentralasien reicht der eurasische Wirtschaftsraum. Er verspricht deutschen Unternehmen viele Möglichkeiten, stellt sie aber auch vor einige Herausforderungen. Aufgrund ihrer günstigen geostrategischen Lage steht die Region nicht zuletzt auch im Fokus der chinesischen Seidenstraßen-Initiative.

Chancen und Hindernisse in Russland

Deutschland und Russland sind seit vielen Jahrzehnten wirtschaftlich eng miteinander verbunden. Die Sanktionen und Gegensanktionen haben in den Beziehungen jedoch tiefe Spuren hinterlassen – gerade in Hinblick auf die deutschen Ausfuhren. Neben den sanktionsbedingten Exportbeschränkungen sind es insbesondere Fragen rund um das Thema Lokalisierung, die deutsche Betriebe derzeit in Bezug auf ihr Russlandgeschäft umtreiben.

Regionalinitiative

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. (OAOEV) unterstützt seine Mitgliedsunternehmen in den 29 Partnerländern Osteuropas, Südosteuropas und Zentralasiens bei Projekten, bei der Vermittlung von Kontakten sowie bei ihrer Geschäftstätigkeit. Er setzt sich für den Abbau von Handelsschranken und die Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Region ein. Träger sind der DIHK, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bankenverband (BdB), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

AHKs – Kompetenter Partner vor Ort

Das Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) unterstützt Unternehmen weltweit mit Beratung und Informationen. Die AHKs verfügen über langjährige Erfahrungen auf den Auslandsmärkten und stehen Unternehmen als zuverlässiger Partner beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsaktivitäten zur Seite.



Kontakt

Frau im Haus der deutschen Wirtschaft
Dr. Sara Borella Referatsleiterin West- und Mitteleuropa

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Frau im Haus der deutschen Wirtschaft
Maxi Hülsen Referatsleiterin Ost- und Südosteuropa | Zentralasien

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Kerstin Stark Sachbearbeitung/Assistenz