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Wirtschaftspolitische Position Internationaler Handel

Märkte öffnen, Barrieren abbauen
Icon zu den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation

Für eine gute Wirtschaftspolitik: So positioniert sich die IHK-Organisation in einzelnen Handlungsfeldern.

© DIHK

Die Außenwirtschaftspolitik sollte die Chancen deutscher Unternehmen in der Globalisierung erhöhen und die Wettbewerbsposition der Betriebe im internationalen Wettbewerb stärken. Offene Märkte und freier Kapitalverkehr sind Voraussetzungen für Wachstum und Wohlstand in Deutschland, Europa und in der Welt.

In ihren "Wirtschaftspolitischen Positionen" unterbreitet die IHK-Organisation regelmäßig Vorschläge, wie Deutschland seine Rolle als wirtschaftlicher Motor in Europa sichern kann. Die Positionen zeigen Leitlinien und Wege auf, die die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken und die damit zu Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung führen.

Die Lösungskonzepte und Anregungen zu zahlreichen Politikfeldern basieren auf einer mehrmonatigen Konsultation mit den Industrie- und Handelskammern und deren Mitgliedsunternehmen.

Die Wirtschaftspolitische Position der IHK-Organisation zum Thema "Internationaler Handel" steht unter der Überschrift "Märkte öffnen, Barrieren abbauen".  Nach Auffassung des DIHK sollten hier folgende Leitlinien das wirtschaftspolitische Handeln bestimmen:

  • Protektionismus entgegentreten, Handelsliberalisierung im Blick behalten
  • Handelsabkommen voranbringen
  • Sanktionspolitik mit Augenmaß
  • Praxisorientierte Umsetzung des Unionszollkodexes
  • Keine Verknüpfung von Ursprungsrecht und Verbraucherschutz

Die komplette Wirtschaftspolitische Position Internationaler Handel ist hier abrufbar:

Märkte öffnen, Barrieren abbauen (PDF, 144 KB)

Sie wurde zuletzt ergänzt durch das Positionspapier

"Europas Rolle in der Welt – Wirtschaft braucht international offene Märkte" (PDF, 763 KB)

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Porträtfoto Kevin Heidenreich, Referatsleiter Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik
Kevin Heidenreich Referatsleiter Grundsatzfragen der Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik

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Mann im Haus der Deutschen Wirtschaft
Klemens Kober Referatsleiter Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen