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"E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?"

Rückblick auf die Kooperationsveranstaltung im Oktober 2018
Verschlüsselung üger Smartphone und Laptop

Die E-Privacy-Verordnung ergänzt die DSGVO mit Blick auf Kommunikationsvorgänge

© anyaberkut / iStock / Getty Images Plus

Quo vadis, E-Privacy-Verordnung? Die Frage, wie die Pläne der EU-Kommission künftig Kommunikationsvorgänge und Datenübermittlung beeinflussen werden, stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die der DIHK gemeinsam mit der Stiftung Datenschutz am 23. Oktober 2018 in Berlin ausrichtete.

Unter der Überschrift "E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?" konnten interessierte Unternehmer im Berliner Hotel Novotel Mitte den aktuellen Sachstand kennenlernen und eigene Anliegen einbringen.
Mehr als 200 Gäste nutzten die Gelegenheit und diskutierten zusammen mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Datenschutz intensiv über die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die enormen Herausforderungen, die mit der Verordnung einhergehen.

Einig waren sich die Panelteilnehmer darin, dass sich das neue Regelwerk und die Datenschutzgrundverordnung im Interesse der Rechtssicherheit nicht widersprechen sollten. Zudem wurde es allgemein als wichtig betrachtet, dass die E-Privacy-Verordnung die Realität und die Bedürfnisse der Wirtschaft, insbesondere der kleinen und mittleren Betriebe, berücksichtigt.

Der DIHK hat als Ergebnis der Veranstaltung die für die Unternehmen wichtigen Punkte zusammengestellt und sie dem Bundeswirtschaftsministerium für die weiteren Beratungen zur Verfügung gestellt:

DIHK-Positionspapier E-Privacy (PDF, 133 KB)

Die Vortragsunterlagen gibt es hier:

Vorträge (PDF, 981 KB)