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Digitaler Aufbruch mit Hindernissen

DIHK-Umfrage: Mehr Anstrengungen der Betriebe, aber nach wie vor Herausforderungen

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    Porträtfoto Alena Kühlein
    Alena Kühlein Referatsleiterin Wirtschaft digital

    Stand der Digitalisierung in den Betrieben weiterhin nur "befriedigend"

    Die Unternehmen haben ihre Digitalisierungsanstrengungen im vergangenen Jahr weiter verstärkt. Der große Sprung bleibt aber weiterhin aus. Engpässe bei der digitalen Infrastruktur, ein Mangel an IT-Fachkräften und hohe Kosten hindern die Betriebe aktuell daran, ihre Digitalisierungsprojekte schneller voranzutreiben – so das Ergebnis der DIHK-Digitalisierungsumfrage unter knapp 4.300 Unternehmen. Obwohl die Betriebe ihre Prozesse, Dienstleistungen und Produkte weiter digitalisiert haben, schätzen sie den Stand der eigenen Digitalisierung nur als befriedigend ein. Im Durchschnitt geben sie sich die Schulnote 2,9.

    Grafik zeigt, welche Schulnoten sich die Unternehmen zum Stand der Digitalisierung geben würden.

    © DIHK


    Unternehmen treiben digitale Prozesse weiter voran

    Während der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Arbeitsabläufe digitalisiert. Flexibleres Arbeiten zählt für die befragten Betriebe branchenübergreifend zu den Hauptmotiven für die digitale Transformation. Auch sich verändernde Kundenbedürfnisse wirken als Treiber der Digitalisierung – vor allem in Branchen, in denen sich digitale Plattformen in den vergangenen Jahren stark verbreitet haben. Dazu zählen beispielsweise die Finanzwirtschaft, der Handel und das Gastgewerbe. Die Betriebe nutzen die Möglichkeiten der Digitalisierung auch immer häufiger zur Realisierung von Kosteneinsparungen , der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

    Hauptmotive für die Digitalisierung im Unternehmen

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      Logo auf dem "Thema der Woche" steht.

      Zeit für den digitalen Aufbruch

      Neue Kundenansprüche, die Aussicht auf Kostensenkungen und nicht zuletzt die Ausweitung des flexiblen Arbeitens infolge der Covid-19-Pandemie sind wichtige Treiber für die digitale Transformation in den Betrieben. In der Praxis stehen die Unternehmen jedoch vor zahlreichen Hindernissen; größere Digitalisierungssprünge bleiben aus. Die Details zum Stand der Digitalisierung in den deutschen Betrieben und mehr zu aktuellen Herausforderungen finden Sie kompakt aufbereitet in unserem Thema der Woche.

      Betriebe müssen zahlreiche Herausforderungen bewältigen

      Die Digitalisierung ist ein echtes Langzeitprojekt – das macht sich in vielen Betrieben bemerkbar, die Probleme damit haben, bei der rasanten Geschwindigkeit und den steigenden Anforderungen mitzuhalten. Vor allem für die tiefergreifenden Veränderungen braucht es viel Zeit. Die Komplexität bei der Umstellung vorhandener Systeme nennen die Unternehmen insgesamt als größte Herausforderung. Hohe Kosten, fehlende Zeit sowie nicht ausreichend vorhandene digitale Kompetenzen der Beschäftigten verlangsamen die Digitalisierung.

      Die größten Herausforderungen bei der Digitalisierung

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        2,9

        Diese Schulnote geben sich die Betriebe selbst für den Stand ihrer Digitalisierung.

        Externe Rahmenbedingungen erschweren die digitale Aufholjagd

        Auch die externen Rahmenbedingungen erschweren die digitale Aufholjagd. Die unzureichende Breitbandversorgung wirkt für deutsche Unternehmen als große Bremse. Obwohl sich die Situation leicht verbessert hat, klagen noch immer 29 Prozent aller befragten Unternehmen über einen schlechten Zugang zu schnellem Internet. Einigen Betrieben fehlt es auch schlichtweg an IT-Fachkräften, ohne die Digitalisierungsprojekte ausgebremst werden. Zusätzlich hemmen Unsicherheiten bei regulatorischen Fragen die Betriebe. Dies führt dazu, dass sie zurückhaltend bei der Einführung neuer digitaler Technologien sind. 

        Das wünschen sich die Unternehmen von der Politik

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