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IHK-Unternehmensbarometer Digitalisierung

Arbeiter stellt Roboterarm über ein Tablet ein.

Der Klassiker, wenn von Wirtschaft 4.0 die Rede ist: Digitalisierung in der Fertigung

© Getty Images / baranozdemir / E+

Mit Blick auf Geschäftschancen und Umsatzerwartungen attestiert die deutsche Wirtschaft der fortschreitenden Digitalisierung überwiegend positive Effekte. Das geht aus einer im Dezember 2017 vom DIHK vorgestellten Umfrage hervor.

Das "Unternehmensbarometer Digitalisierung 2017" beruht auf den Antworten von rund 1.800 Betrieben aus dem unternehmerischen Ehrenamt der IHK-Organisation.

67 Prozent der Unternehmen erwarten der Umfrage zufolge Chancen durch neue Geschäftsmodelle. 87 Prozent gehen davon aus, dass die Digitalisierung den Einsatz zusätzlichen Kapitals erfordern wird; ebenso viele sehen die Notwendigkeit, Mitarbeiter weiterzubilden.

Bei den Wünschen an eine neue Bundesregierung steht in allen Branchen eine leistungsfähige, flächendeckende Breitbandinfrastruktur an erster Stelle (88 Prozent der Unternehmen), 65 Prozent erhoffen sich mehr Rechtssicherheit bei der wirtschaftlichen Nutzung von Daten.

Wie in der Vorgängeruntersuchung aus dem Jahr 2016 bewerten die Befragten die Beschäftigungswirkung der Digitalisierung relativ ausgeglichen: 18 Prozent der Betriebe rechnen damit, ihre Mitarbeiterzahl zu steigern, 19 Prozent sehen Einsparpotenziale. Die übrigen Unternehmen erwarten unter dem Strich keine Veränderungen.

Hier finden Sie die aktuelle und die Vorgängerumfrage zum Download:

Unternehmensbarometer 2017: 
Wachsende Herausforderungen treffen auf größeren Optimismus  (PDF, 884 KB)

Unternehmensbarometer 2016: 
Wirtschaft digital: Perspektiven erkannt, erste Schritte getan (PDF, 729 KB)


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Johannes Melzer Referatsleiter Wirtschaft digital

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Dr. Katrin Sobania Referatsleiterin Informations- und Kommunikationstechnologie | E-Government | Postdienste | IT-Sicherheit