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"Digitales Büro – Elektronische Rechnungen: ZUGFeRD, XRechnung und Co."

Mit Matthias Greßler, DATEV

Elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) sind häufig schon fester Bestandteil des kaufmännischen Alltags. Nahezu jedes Unternehmen erhält mittlerweile Rechnungen in elektronischer Form zugestellt, zum Beispiel als Anhang in einer E-Mail.

Zudem versenden immer mehr Unternehmen Ausgangsrechnungen in einem elektronischen Format. Das spart nicht nur viel Zeit, sondern auch Kosten. Die unterschiedlichen Anforderungen der Rechnungsempfänger an die Ausgangsrechnung lassen sich heutzutage ohne großen Aufwand umsetzen. Denn die gewünschten Formate können einfach konvertiert und direkt versendet werden, sogar deutlich günstiger als über den klassischen postalischen Weg. Daher ist es wichtig, dass sich jedes Unternehmen mit dem Thema E-Rechnung auseinandersetzt.

Ein Weg vorbei an der E-Rechnung ist nahezu ausgeschlossen. Für Auftragnehmer des Bundes ist die E-Rechnung in Form einer XRechnung sogar seit dem 27. November 2020 verpflichtend. In den Ländern bestehen jedoch unterschiedliche rechtliche Umsetzungen.

Es wird aufgezeigt, welche Anforderungen von gesetzlicher Seite an elektronische Rechnungen bestehen und wie elektronische Rechnungen – mit Blick auf die Prozessoptimierung im Zahlungs- und Finanzbuchhaltungsprozess – digital verarbeitet werden können.

Anhand von praktischen Beispielen werden die elektronischen Rechnungsformate ZUGFeRD und XRechnung erläutet.

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