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#gemeinsamdigital: Was bisher geschah

Rückblicke auf die Veranstaltungen seit Oktober 2020
Mann am Laptop nimmt an Webinar teil

Fit für die Digitaliserung – das geht auch online

© Jasmin Merdan / Moment / Getty Images

Viele Unternehmer haben bereits die Gelegenheit genutzt, sich in den Webinaren der IHK-Organisation in Sachen Digitalisierung fit zu machen. Wer nicht dabei sein konnte, hat hier Gelegenheit, sich über die vergangenen Termine zu informieren.

Webinare zum E-Marketing im April 2021

Im April 2021 beleuchten unsere Online-Angebote die Rolle, die E-Marketing für Werbung und Vertrieb spielt. Wie erreiche ich Kunden auf digitalen Kanälen? Welche Plattformen eignen sich besonders? Wie kann ich die User Experience steigern?

23. April 2021, Prof. Dr. Sven Bertel, Professor für Usability und Prof. Dr. Torben Wallbaum, Professor für Human-Computer Interaction (Hochschule Flensburg)

Warum User Experience (UX) und User Interface (UI) so wichtig sind: In diesem Webinar berichteten Sven Bertel und Torben Wallbaum von der Anwendung nutzerzentrierter und partizipativer Ansätze für die Entwicklung neuer sowie die Optimierung bestehender digitaler Produkte.

Neben Motivation und etwas Hintergrund wurden konkrete Methoden präsentiert, die schnell erste Einblicke in Bedarfe und Wünsche bestehender und zukünftiger Kunden geben können.

Eine Aufzeichnung finden Sie auf der Website der IHK Schleswig-Holstein.

15. April 2021, André Tams und Nico Erhardt, service & media online-werbung GmbH

Die Bedeutung Sozialer Medien für die (Unternehmens-)Kommunikation ist unbestritten. Allein in Deutschland sind über 50 Prozent der Internetnutzer regelmäßig in Sozialen Netzwerken aktiv. Doch während auf den Plattformen bislang die Kommunikation und Vernetzung im Vordergrund stand, bieten Facebook, Instagram, Pinterest & Co. immer mehr Möglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen direkt zu vermarkten.

Doch wie genau funktioniert das und warum wird "Social Shopping" immer beliebter? Welche Plattformen eignen sich hierfür besonders gut und wo gibt es noch Hürden? Was sind die Erfolgsfaktoren bei der Planung und Umsetzung und für wen lohnen sich diese? Und last but not least: was ist zu beachten, damit das Einkaufserlebnis für den Kunden so schnell und reibungslos wie möglich verläuft?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten Sie in unserem Webinar "Social Shopping: Vom Kommunikationsnetzwerk zum Shopping Paradies? – Wie Facebook, Instagram und Co. das Einkaufsverhalten verändern". Die beiden Social Media Experten und bekennenden Social Shopping Opfer André Tams und Nico Erhardt erläuterten, wie Social Shopping funktioniert und welche Shop- beziehungsweise Kaufoptionen die Plattformen bieten.

28. April 2021, Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg im Rahmen der IHK-Initiative Rheinland

Auch 2021 ist das Thema Onlinemarketing so aktuell wie kaum zuvor. Wie ich meine  Kunden auf digitalen Kanälen erreiche, ist eine der zentralen Fragen für kleine und mittelgroße Unternehmen.

Am 28. April fanden Sie darauf Antworten – egal ob Einsteiger, Fortgeschrittene oder auf Experten-Niveau. Die Rheinland-IHKs brachten auf dem e-Marketingday Fachleute im Bereich Online-Marketing zusammen, um Ihre wichtigsten Fragen zu beantworten.

Für einen außergewöhnlichen Auftakt sorgte Titus Dittmann, Unternehmer, Multitalent und Social Entrepreneur mit dem Thema "Mut ist, wenn man es trotzdem macht".

Im Anschluss ging es in verschiedenen Sessions um Themen wie den Start ins E-Commerce Business, Marketingautomation und Künstliche Intelligenz oder das 1x1 der Suchmaschinenoptimierung. Zwei begleitende Workshops gaben Tipps für die richtige Strategie oder präsentierten die digitalen Möglichkeiten am Point-of-Sale. Zudem zeigten Facebook und Google ihre Unterstützungsangebote und Chancen für klein- und mittelständische Unternehmen auf.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.e-marketingday.de.

29. April 2021, Chani Ehlis, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel (IFH) und Helmut Hagner, Mathias Frey GmbH & Co. KG

Kunden digital begeistern und im Kaufprozess zielführend begleiten. Was steckt dahinter? Welches digitale Medium passt zu Ihrem Unternehmen und Ihren Zielen? Warum lohnt sich der Einsatz digitaler Technologien und was ist bei der Einbindung in die bestehende Ladenstruktur zu beachten?

Dieses Webinar der gemeinsamen Veranstaltungsreihe "Digitaler Multikanal-Handel" des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel und der IHK Regensburg lieferte Antworten auf diese und weitere Fragen.

Behandelt wurden:

  • Unterschiedliche digitale Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten
  • Praktische Beispiele von Handelsunternehmen
  • Relevante Schritte im Umsetzungsprozess
  • Erfahrungsbericht: on- und offline verbinden

Hier finden Sie die Präsentation zum Thema:

"Schritt für Schritt zum digitalen Point of Sale" (PDF, 7 MB)

30.04.2021, Dr. Georg Wittmann, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel

Immer mehr Händler verkaufen ihre Waren und Dienstleistungen über einen eigenen Online-Shop. Damit Kunden über diesen Vertriebskanal kaufen, müssen Händler Vertrauen schaffen und erhalten. Das Kundenvertrauen wird auch von der Sicherheit des Shops positiv beeinflusst.

Wie können Händler ihren Shop nun sicher gestalten? Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen sind sinnvoll? Welche Rolle spielt der Datenschutz? Wie können Händler Betrug und Risiken bei der Zahlung vermeiden? Diese und weitere Fragen klärte das Webinar und zeigte anhand ausgewählter Praxisbeispiel, wie Händler mit dem Thema IT-Sicherheit umgehen.

Für weitere konkrete Schritte zu mehr IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen erhielten Sie zudem einen kurzen Einblick in die Angebote der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (tisim.de).

Eine Präsentation zum Webinar gibt es hier:

"IT-Sicherheit und Online-Shop" (PDF, 3 MB)


Webinare zum IT-Recht im März 2021

Im März 2021 wurde das wichtige Thema IT-Recht behandelt. Immer mehr Geschäftsprozesse laufen digital ab und Corona hat diesen Trend weiter beschleunigt. Unverzichtbar für die allermeisten Betriebe ist daher eine intensive Auseinandersetzung mit den rechtlichen Anforderungen der Digitalisierung.

mit Hildegard Reppelmund, DIHK, und Dr. Carsten Föhlisch, Trusted Shops GmbH, am 16. März 2021

Online-Shops müssen eine Vielzahl von Informationspflichten erfüllen, vom Impressum über die Datenschutzerklärung, produktbezogene Informationen bis hin zu Widerrufsbelehrungen. Schnell passieren da Fehler, was zu Abmahnungen durch Wettbewerber oder Vereine führen kann. Gerade in diesem Bereich gab es auch zahlreiche missbräuchliche Abmahnungen.

Im Dezember 2020 ist nun eine Änderung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten, die solchen missbräuchlichen Abmahnungen Einhalt gebieten soll.

In dem Webinar am 16. März 2021 erläuterten Ihnen Hildegard Reppelmund, DIHK, und Dr. Carsten Föhlisch, Trusted Shops GmbH, bei welchen Informationspflichten Sie besonders aufpassen sollten und welche Neuerungen die Gesetzesänderungen bedeuten.

Die Präsentation finden Sie hier zum Download:

Informationspflichten als Abmahnrisiko: Was gilt seit dem neuen Gesetz gegen Abmahnmissbrauch? (PDF, 1 MB)

mit Dr. Martin Kammerer, IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, am 18. März 2021

Das Webinar zeigte auf, welche Anforderungen von gesetzlicher Seite an elektronische Rechnungen bestehen. Außerdem wurde geklärt, wie elektronische Rechnungen digital verarbeitet werden können, mit Blick auf die Prozessoptimierung im Zahlungs- und Finanzbuchhaltungsprozess. Anhand von praktischen Beispielen erläuterte Kammerer zudem die elektronischen Rechnungsformate ZUGFeRD und XRechnung.

Die Kernfragen:

  • Welchen Nutzen schafft die E-Rechnungen bei digitalen Arbeitsprozessen?
  • Welche gesetzlichen Verpflichtungen und Anforderungen an die Verarbeitung und an die Aufbewahrung müssen erfüllt werden?
  • Wie werden E-Rechnungen in unterschiedlichen Formaten sinnvoll ausgetauscht?
  • Welche Handlungsempfehlungen leiten sich daraus für Unternehmen ab?

Mit Christian Schmidt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für IT-Recht am 25. März 2021

Fast drei Jahre ist es her, dass mit der DSGVO ein neues Zeitalter des europäischen Datenschutzes eingeläutet wurde. Während anfangs vielerorts nicht klar war, was getan werden muss und vor allem wie, zeichnet sich nun immer mehr ab, worauf es bei der DSGVO-Umsetzung ankommt. Zwar blieben bislang die anfangs befürchteten Abmahnwellen und drakonischen Bußgelder weitestgehend aus, das heißt aber nicht, dass Unternehmen das Thema DSGVO vernachlässigen können. Wichtige Themen – angefangen beim

  • Datentransfer in Drittländer,
  • die Umsetzung von Auskunfts-, Lösch- und Benachrichtigungspflichten über den
  • Themenkomplex Cookie-Einwilligung bis hin zum aktuellen Dauerbrenner
  • Datenschutz im Homeoffice

– sind aktueller denn je. 

Der Fachanwalt Christian Schmidt beleuchtete die Anforderungen einer DSGVO-konformen Umsetzung an die Unternehmen beim Webinar am 25. März genauer. Auf der Website der IHK Schleswig-Holstein finden Sie eine Aufzeichnung der Veranstaltung.

mit Professor Dr. Tobias Eggendorfer, Professor für IT-Sicherheit in Weingarten, und Rechtsanwalt Dr. Florian Deusch, Fachanwalt für IT-Recht am 30. März 2021

Kommt gar nicht so selten vor: Alle IT-Systeme mit allen Daten Ihres Unternehmens sind plötzlich verschlüsselt, und Sie erhalten ein Angebot. Für 20.000 Euroin Bitcoins dürfen Sie wieder auf die Daten zugreifen. Etwa so viel kostet Sie der Ausfall Ihrer Systeme pro Minute in Produktionsausfällen. Viele Betroffene zahlen.

In unserem Seminar erfuhren die Teilnehmer, welche Maßnahmen sie ergreifen müssen, um mögliche Schäden zu verringern und um ihre Rechtspflichten als Unternehmen zu erfüllen.

Die Referenten beraten in ihrer Praxis Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und Compliance und sind darüber hinaus in verschiedenen Unternehmen als Datenschutzbeauftragte tätig.

am 31. März 2021

Das Privacy Shield-Abkommen zwischen der EU und den USA wurde im Juli 2020 durch den EuGH mit sofortiger Wirkung gekippt und löst damit unmittelbaren Handlungsbedarf bei einer Vielzahl von Unternehmen aus.

Denn: Durch den Wegfall des Abkommens ist die Nutzung weitverbreiteter Dienste wie etwa vieler Produkte von Google (unter anderem mit YouTube), Facebook (etwa mit WhatsApp), Microsoft (mit Teams et cetera), Zoom, AWS und diverser Dienstleister selbst in Deutschland mit einem Mal unter Umständen nicht mehr rechtskonform.

In unserem Webinar klärten wir Fragen wie:

  • Welche Prozesse im Unternehmen können betroffen sein? Wie sollte ich bei der Prüfung vorgehen?
  • Was passiert, wenn ich nichts tue? Welche Strafen drohen mir?
  • Welche Handlungsoptionen gibt es? Was muss ich dabei beachten?

Dieses Webinar richtete sich an Geschäftsführende von Unternehmen aller Größen und Branchen und hattezum Ziel, einen kompakten, mehrwertigen Schnelleinstieg zu ermöglichen.

Im Gespräch mit der Handelskammer Hamburg wurde die Thematik aus Sicht der Aufsichtsbehörde in Hamburg und eines betroffenen Unternehmens beleuchtet.

Webinare zur Daten- und Informationssicherheit im Februar 2021

Im Februar 2021 stand die Daten- und Informationssicherheit im Mittelpunkt – ein gerade in Zeiten des durch Corona beschleunigten Digitalisierungsschubs besonders wichtiges Thema.

Denn je umfassender ein Unternehmen digitalisiert ist, desto stärker hängt sein gesamter Fortbestand von funktionierenden Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie einer sicheren Datenverarbeitung und -speicherung ab. Deren Sicherung ist deshalb eine der größten Herausforderungen bei der Digitalisierung.

Mit der Webinarreihe "Daten- und Informationssicherheit" wollten wir mittelständischen Unternehmen Gefahren und geeignete Gegenmaßnahmen aufzeigen.

Mit Stefan Becker und Simona Autolitano, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Täglich mehr als 300.000 neue Schadprogramme, bis zu 20.000 neue Bot-Infektionen pro Tag, insgesamt 117 Millionen neue Schadprogramm-Varianten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – kurz BSI – beobachtet alljährlich einen Anstieg der IT-Bedrohungen, so auch in seinem Lagebericht für das Jahr 2020.

Corona-bedingt haben im letzten Jahr die Abhängigkeiten der Unternehmen von einer funktionierenden IT und von sicheren digitalen Infrastrukturen noch einmal deutlich zugenommen. Das BSI beobachtet aber nicht nur, welche Gefahren drohen, sondern unterstützt die Unternehmen auch dabei, ihre wichtigen Daten und Informationen zu schützen.

Stefan Becker und Simona Autolitano gaben einen Überblick über die aktuellen Cyberbedrohungen, den BSI-Lagebericht sowie die entsprechenden Abwehrmaßnahmen. 

Weitere nutzwertige Informationen gibt es auch unter www.ihk.de. Dort finden Sie beispielsweise kompetente Ansprechpartner aus IHKs und Landeskriminalämtern, eine Checkliste für Gespräche mit Ihrem IT-Dienstleister sowie verschiedene Materialien zum Schutz, aber auch zur richtigen Vorgehensweise, sollte ein Schadensfall eingetreten sein.

Mit Ronald Schulze, Leiter Koordinationsstelle IT-Sicherheit | CISO, DIHK und Michael Bartsch, Deutor Cybersecurity Solutions GmbH

Jede Organisation kann davon betroffen sein. Sei es durch einen rein technisch bedingten Vorfall oder auch auf Grund eines Befalls der IT-Systeme mit Schadcode. Aber nicht alles muss zu einem Sicherheitsvorfall führen. Wann ist eine Störung wirklich ein Notfall? Und was ist dann zu tun? Diese Fragestellungen, aber auch bestehende Regularien (so zum Beispiel der neue BSI-Standard 200-4) wurden betrachtet. 

Die Präsentation des Webinars und die "Erfahrungen eines  Cyber-Krisenmanagers" stehen hier zum Download zur Verfügung:

Präsentation (PDF, 2 MB)

Erfahrungsbericht (PDF, 1 MB)


Mit Andreas Dondera, Landeskriminalamt Hamburg

Wie wichtig Backups (also Sicherungskopien) sind, lernen viele Unternehmen leider erst, wenn es zu spät ist. Mit regelmäßigen Datensicherungen haben die Erpresser nicht viel gegen Sie in der Hand. Im Fall der Fälle können Sie Ihre Daten wiederherstellen und die Cyberkriminellen gehen leer aus.

Unser Experte vom Landeskriminalamt Hamburg zeigte Ihnen beim "IT-Sicherheit zum Frühstück", wie Sie Backup-Strategien in Ihrem Unternehmen umsetzen.

Mit Prof. Dr. Sachar Paulus, Hochschule Mannheim und Partner der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM) und Martin Wundram, Gründer, Geschäftsführer und Berater für IT-Sicherheit und IT-Forensik bei DigiTrace

Besonders der Mittelstand sieht sich mit den zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen im Bereich der Cyber-Sicherheit konfrontiert. Grund genug, um einen Blick in das neue Jahr zu werfen.

Prof. Dr. Sachar Paulus gibt einen Einblick in die Risikotrends im Bereich IT-Sicherheit. Welche Veränderungen sind im neuen Jahr zu erwarten und auf welche Gefahrentrends und Tendenzen sollten sich kleine und mittlere Unternehmen vermehrt einstellen?

Aus der Sicht eines IT-Forensikers und Beraters berichtete Martin Wundram zudem von konkreten Erfahrungen aus dem Mittelstand.

         


Webinare zum digitalen Vertrieb im Januar 2021

Im Januar 2021 stand das Thema digitale Vertriebsformen auf dem Programm, das im deutschen Mittelstand nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise  erheblich an Bedeutung gewonnen hat.

Virtuelle Formate der Produktpräsentation und Kundenberatung oder die Umstellung auf digitale Veranstaltungen ermöglichen es vielen Betrieben, auch während der Krise einen kundenzentrierten Service anzubieten. Der digitale Vertrieb eröffnet darüber hinaus langfristige Chancen für die Unternehmen.

Mit der Webinar-Reihe "Vertrieb digital gedacht" im Januar wollten wir insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung des Vertriebs unterstützen und die damit verbundenen Perspektiven aufzeigen. Die Teilnehmer erfuhren, was es – beispielsweise beim zentralen Thema IT-Sicherheit – zu beachten gilt und konnten sich von Best-Practice-Beispielen inspirieren lassen. 

Mit Dr. Georg Wittmann vom "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel"

Am Beispiel des Handels lassen sich viele der zentralen Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die aktuellen Entwicklungstrends ablesen.

Im Handel erlebt IT-Sicherheit auf der einen Seite einen Bedeutungszuwachs, auf der anderen Seite wird sie von vielen Unternehmen auch als Hemmnis gesehen. Das gilt insbesondere, wenn digitale Maßnahmen umgesetzt werden sollen.

Georg Wittmann verknüpfte in seinem Vortrag die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Handel und fokussierte sich in diesem Kontext auf die zentrale Rolle der IT-Sicherheit. Neben einer Gelegenheit, eigene Fragen einzubringen, erhielten die Teilnehmer auch einen kurzen Einblick in die kostenfreien Angebote der Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand.

Mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel

Aufgrund der aktuellen Lage müssen viele Unternehmen ihre Abläufe, Ausstattung oder Vorgehensweisen im direkten Kundenkontakt anpassen oder komplett überdenken. Nutzen Sie den Wandel, um Ihre digitalen Möglichkeiten am stationären Point of Sale zu prüfen, Ihre Prozesse zu optimieren und kundenzentrierte Services zu integrieren!

Chancen für die Sichtbarmachung Ihres Unternehmens sowie für die Aufrechterhaltung von Kundenkontakt und -pflege, gerade während der Corona Pandemie, bieten soziale Netzwerke. Bei diesem Webinar lernten die Teilnehmer die Erfolgsfaktoren kennen und konnten von gelungenen Beispielen anderer profitieren.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel zeigte Wege der Digitalisierung am stationären Point of Sale auf, gab einen Einblick in mögliche Technologien, verrät Tipps aus der Social Media-Praxis und präsentierte eine Vielzahl von Best Practices.

Mit Susanne Dieffenbach von smart marketing

Alles neu, und zwar am besten gleich! Dies galt im vergangenen Jahr auch für den Themenbereich Produktpräsentation. Zumeist neue digitale beziehungsweise virtuelle Formate mussten hier vielerorts binnen kürzester Zeit entwickelt und realisiert werden.

Doch wie geht‘s hier weiter? Oder war‘s das etwa schon? Wohl eher nicht, denn die Entscheider von heute sind häufig Mitte 30, und sie legen ein grundlegend anderes Informations- und Kommunikationsverhalten an den Tag als ihre Vorgänger. Auf der Suche nach passenden Lösungen informieren sie sich zunächst im Netz.

Daher sind sie es auch, die entscheiden, wer als möglicher Lieferant ins Spiel kommt und wann. "Neue" Präsentationsformen, wie virtuelle Fachmessen, eigene digitale Veranstaltungsformate sowie der Aufbau eigener Video-Kanäle werden somit weiter an Bedeutung gewinnen – vor allem für erklärungsbedürftige Produkte. Grund genug, die bestehenden Möglichkeiten im Rahmen eines Webinars genauer zu beleuchten.

Einen Rückblick auf das Webinar gibt es auf der Website von IHK Schleswig-Holstein.

Mit Unterstützung der Experten von netspirits

Die persönliche Kontaktreduzierung trifft besonders vertriebliche Abläufe, die nun virtuell umgesetzt werden müssen.

Welche Chancen das Internet mit Linkedin, Youtube, Google Ads & Co für den B2B-Vertrieb bietet, zeigte Ihnen das Webinar "Digitaler B2B-Vertrieb".
Die Teilnehmer lernten anhand eines fiktiven Unternehmens den Aufbau der optimalen Vertriebsstrategie und Plattformen kennen und erhielten Tipps und Empfehlungen bei der Umsetzung.


Webinare zu Digitalisierungs-Förderprogrammen des Bundes im Dezember 2020

Die Corona-Pandemie hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst – Arbeitsplätze werden ins Homeoffice verlagert, neue Arbeits- und Kollaborationsformen entstehen mithilfe digitaler Tools. Aber auch in  Produktion, Vertrieb und Logistik gewinnt die Digitalisierung an Boden.

Um die Betriebe bei ihren entsprechenden Vorhaben zu unterstützen, haben Bund und Länder Förderprogramme auf den Weg gebracht. Einen Überblick über  die Digitalisierungs-Förderprogramme des Bundes, Antragstellung und Beratungsangebote erhielten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei kostenfreien Webinaren im Dezember.

mit Dr. Philipp Giese, EURONORM GmbH, Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Viele Unternehmen integrieren digitale Technologien in ihre unternehmensinternen Geschäftsprozesse.

Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie "go-digital" unterstützt mit der Förderung von Beratungsleistungen zu den Themen "Digitalisierte Geschäftsprozesse", "Digitale Markterschließung" und "IT-Sicherheit".

Es richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Antragstellung und Beratungsleistung erfolgt ausschließlich über autorisierte Beratungsunternehmen. Dr. Giese vom Projektträger EURONORM stellte das Programm vor und beantwortete Fragen dazu. Zur Website des Förderprogramms gelangen Sie hier.


mit Dr. Sascha Brinkhoff, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., DLR Projektträger | Gesellschaft, Innovation, Technologie | Digitalökonomie Mittelstand

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt mit seinem speziellen Förderprogramm "Digital Jetzt" die Digitalisierungsvorhaben in den Unternehmen.

Das Programm erfreut sich einer sehr großen Nachfrage. Dr. Sascha Brinkhoff vom Projektträger DLR gab einen Überblick über die Ausstattung des Programms und den neuen Antragsprozess und stand auch für Fragen zur Verfügung.

Sie gelangen hier zur Website des Förderprogramms.

Eine Präsentation des Vortrags steht hier zum Download zur Verfügung:
"Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU" (PDF, 396 KB)

mit Alexandra Bender, Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes, Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

Was ist eine Projektförderung und wie funktioniert die Antragstellung? Wer kann überhaupt eine Förderung erhalten? Wo bekommen Unternehmen mehr Informationen?

Diese und andere Fragen wurden im Webinar der Förderberatung des Bundes beantwortet. Die Teilnehmer erhielten Basiswissen zur FuE-Förderung und konnten natürlich auch Fragen stellen.

Die Präsentation steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung:

Forschungsförderung des Bundes – Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung (PDF, 858 KB)

Webinare zur Künstlichen Intelligenz im November 2020

Das Zukunftsthema Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der digitalen Herausforderungen, denen sich viele Unternehmen stellen müssen. Schon heute nutzen zahlreiche kleine und mittelständische Betriebe KI, um Kosten einzusparen und Effizienzgewinne zu erzielen. Wer im Wettbewerb langfristig die Nase vorn haben möchte, tut gut daran, sich frühzeitig mit der Technologie auseinanderzusetzen. Folgende Angebote standen im November auf dem Programm:

mit Hendrik Brakemeier, Senior AI Strategist, appliedAI Initiative

Um für die fortschreitende Verbreitung von KI-Anwendungen gerüstet zu sein, gilt es schon heute die richtigen Voraussetzungen hinsichtlich Datenverfügbarkeit und -qualität zu schaffen. In diesem Webinar der IHK für München und Oberbayern erfuhren Sie, was Sie im Umgang mit Unternehmensdaten berücksichtigen sollten, was unter dem Begriff "Datenqualität" zu verstehen ist und wie Sie sich dem Thema im eigenen Unternehmen pragmatisch annehmen können.

  • Relevanz von Daten für den Aufbau von KI-Anwendungen
  • Dimensionen von Datenqualität
  • Herausforderungen bei der Erfassung und Qualitätssicherung von Daten
  • Ansätze zum Aufbau von "wertvollen" Datensets

mit Dr. Philipp Hartmann (Director of AI Strategy, appliedAI Initiative) 

KI allein aus einer technischen Perspektive zu betrachten reicht im Unternehmenskontext nicht aus. Vielmehr braucht es eine holistische Herangehensweise, die alle Aspekte von der Definition einer übergreifenden Zielrichtung über die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern bis zur Entwicklung und Integration eigener KI-Anwendungen reicht. In diesem Webinar zeigte Philipp Hartmann auf,  welche Handlungsfelder im Rahmen einer KI-Strategie bestehen und wie eine typische Roadmap vom KI-Neuling bis zur tatsächlich wertstiftenden Anwendung von KI im Unternehmen aussieht.

  • Handlungsfelder im Rahmen einer KI-Strategie
  • Konkrete erste Schritte, um eine eigene KI-Strategie zu entwickeln
  • Make vs. Buy-Entscheidungen bei KI-Anwendungen

Sie konnten nicht dabei sein? Die IHK hat einen Mitschnitt des Webinars auf dem Videoportal YouTube veröffentlicht.

mit Prof. Dr. Tobias Meisen, Dr. Peter Dültgen und Dr. Christian Kohlschein

Welche Einsatzmöglichkeiten für KI in der Produktion existieren, wie maschinelles Lernen funktioniert und wie ein KI-Projekt bei einem Mittelständler durchgeführt wurde, erfuhren Sie beim Webinar der Bergischen IHK zu Wuppertal.

Prof. Dr. Meisen von der Bergischen Universität Wuppertal gab zunächst einen Überblick über das Thema und stellte Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Bergischen Innovationsplattform für Künstliche Intelligenz vor. Dr. Dültgen von der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe in Remscheid verdeutlichte anhand einer Kooperation mit einem Industrieunternehmen, wie ein solches Projekt angegangen und Berührungsängste mit dem Thema KI abgebaut werden können. Schließlich lieferte der Unternehmer Dr. Christian Kohlschein ein Best-Practice-Beispiel aus seinem Betrieb.

mit Dr. Markus Duchon (Kompetenzfeldleiter, fortiss) und Dr. Julian Wörmann (stellvertretender Kompetenzfeldleiter Machine Learning, fortiss) 

Der erfolgreiche Einsatz von KI und Verfahren des maschinellen Lernens erfordert eine anwendungsspezifische Betrachtung. Ziel ist es, zugrundeliegende Konzepte frühzeitig einzubinden um somit eine hohe Akzeptanz und Performanz zu erreichen. Im Rahmen dieses Webinars der IHK für München und Oberbayern gaben die Referenten Einblicke in die Einsatzgebiete, Herangehensweisen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Machine Learning Methoden in verschiedenen Anwendungsfällen.

  • Kategorien und Ansätze maschineller Verfahren
  • Einsatzgebiete und Beispiele von Machine Learning / KI
  • Herangehensweisen und Herausforderungen beim Einsatz von Machine Learning / KI

Sie konnten nicht dabei sein? Die IHK hat einen Mitschnitt des Webinars auf dem Videoportal YouTube veröffentlicht.

mit Ömer Şeker, Projektreferent Innovativ Qualifizieren, DIHK-Bildungs-GmbH

Hinter "Elements of AI" verbirgt sich ein kostenloser Onlinekurs, der das Thema KI mit einem niederschwelligen Einstieg möglichst vielen Menschen näherbringen möchte. Der Kurs kombiniert dabei theoretische Wissensvermittlung mit praktischen Übungen, bei dem die Teilnehmer ihr Lerntempo selbst bestimmen können. Im Rahmen dieser von der IHK für München und Oberbayern organisierten Veranstaltung konnten Sie unter anderen mehr zu den folgenden Punkten erfahren.

  • Entmystifizieren und Ängste nehmen
  • "Elements of AI" und der Weg nach Deutschland
  • Kursaufbau und Kursablauf

Sie konnten nicht dabei sein? Die IHK hat einen Mitschnitt des Webinars beim Videoportal YouTube veröffentlicht.

mit Dr. Hendrik Brakemeier (Senior AI Strategist, appliedAI Initiative) und Dr. Holger Pfeifer (Kompetenzfeldleiter Software Dependability, fortiss)

Künstliche Intelligenz (kurz KI) gehört zu den digitalen Herausforderungen, vor denen viele Unternehmen stehen oder stehen werden. Schon heute nutzen zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen diese Technologie um Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne zu erzielen.

Eine grundlegende Einführung in das Thema KI bot die IHK für München und Oberbayern im ersten Teil ihrer fünfteiligen Webinar-Reihe zur Künstlichen Intelligenz.

Sie konnten nicht dabei sein? Die IHK hat einen Mitschnitt des Webinars beim Videoportal YouTube veröffentlicht.

European Cyber Security Month – Oktober 2020

Im europäischen Monat der Cybersicherheit (European Cyber Security Month, ECSM) hat sich auch die IHK-Organisation mit Webinaren für mehr Daten- und Informationssicherheit in den Betrieben eingesetzt. Hier finden Sie Termine und Präsentationen:

mit Sandra Balz, Leiterin der Transferstelle IT-Sicherheit für den Mittelstand

Es gibt viele Unterstützungsangebote für Unternehmen. Aber wie findet man in diesem Dickicht die passgenauen Hilfestellungen für sein eigenes Unternehmen? Hier will die neu geschaffene Transferstelle für IT-Sicherheit für den Mittelstand Abhilfe schaffen. Durch eine Bündelung und passgenaue Zuordnung bestehender Angebote zeigt die Transferstelle, welche Sicherheitsvorkehrungen für Ihr Unternehmen wichtig sind, und wie Sie diese Schritt für Schritt umsetzen können. Auf Basis einiger weniger Angaben zu Ihrem Unternehmen stellt sie individuelle Empfehlungen für Sie bereit.

Die Transferstelle befindet sich noch im Aufbau, die Angebote werden anhand der Bedarfe der Unternehmen sukzessive weiterentwickelt. Ein erstes Angebot steht über die IHKs und online ab Jahresbeginn 2021 zur Verfügung.

Über dieses spannende Angebot informierte Sandra Balz, Leiterin der Transferstelle.


mit Prof. Dr. Sachar Paulus, Hochschule Mannheim

Videokonferenz-Tools bieten zahlreiche Vorteile und Chancen für die Flexibilität und Kommunikation von Unternehmen.

Doch werden Betriebe bei der Nutzung auch vor neue Herausforderungen gestellt, da viele Videoplattformen für das Bereitstellen ihrer Dienste Nutzerdaten einfordern, Sicherheitslücken nicht immer geschlossen sind und Datenschutz nicht immer gewährleistet ist. Gibt es sichere Alternativen?

Darüber informierte Prof. Dr. Sachar Paulus, Fachgebiet IT-Sicherheit, Hochschule Mannheim, in unserem Webinar.

Seine Präsentation finden Sie hier zum Download:
Sichere Videoplattformen (PDF, 648 KB)

mit Prof. Dr. Sachar Paulus, Hochschule Mannheim

Vor allem mit der Ausbreitung des Coronavirus gewinnt das Arbeiten von Zuhause immer mehr an Bedeutung. Die rasante Zunahme der Nutzung von Homeoffice bringt jedoch auch aus Datenschutz-Sicht neue Anforderungen mit sich, die zu beachten sind.

Wie Sie als mittelständisches Unternehmen die Umsetzung von Home-Office gewährleisten können, das den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entspricht, erfuhren Sie in unserem Webinar mit Prof. Dr. Sachar Paulus, Fachgebiet IT-Sicherheit, Hochschule Mannheim.

Hier finden Sie seinen Vortrag zum Download:
DSGVO-konformes Homeoffice (PDF, 665 KB)


mit Prof. Dr. Sachar Paulus, Hochschule Mannheim

Mit der Corona-Pandemie wurde New Work plötzlich zum Alltag in vielen Unternehmen. Auch in Zukunft wird das Arbeiten an verschiedenen Orten wie selbstverständlich zum Alltag gehören. Für Unternehmen bedeutet das auf der einen Seite zusätzliche Produktivität. Auf der anderen Seite sind damit aber auch neue Anforderungen an die IT-Sicherheit verbunden. Bestehende Sicherheitskonzepte müssen zum Teil angepasst, Endgeräte und Anwendungen auch außerhalb des Unternehmens geschützt werden.

Prof. Dr. Sachar Paulus, Fachgebiet IT-Sicherheit, Hochschule Mannheim, gab in unserem Webinar einen Überblick über die Aspekte, die Unternehmen berücksichtigen sollten.

Ein Muster für eine Nutzungsrichtlinie für Mitarbeitende (PDF, 400 KB) ist hier abrufbar. Auch die Nutzungsrichtlinie der Hochschule Mannheim (DOCX, 30 KB) stellt er zur Verfügung.

Die Präsentation zum Download:
New Work und sichere Arbeitsplätze (PDF, 634 KB)

Weitere nutzwertige Informationen gibt es auch unter www.ihk.de. Dort finden Sie beispielsweise kompetente Ansprechpartner aus IHKs und Landeskriminalämtern, eine Checkliste für Gespräche mit Ihrem IT-Dienstleister sowie verschiedene Materialien zum Schutz, aber auch zur richtigen Vorgehensweise, sollte ein Schadensfall eingetreten sein.




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Porträtfoto Katrin Sobania
Dr. Katrin Sobania Referatsleiterin Informations- und Kommunikationstechnologie | E-Government | Postdienste | IT-Sicherheit

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Alena Kühlein Referatsleiterin Wirtschaft digital