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Innovations-/Forschungspolitik

Hightech-Produktion, Innovation: Maschinelle Herstellung von Schaltelementen

Ohne Innovationen bleibt insbesondere in der industriellen Fertigung die Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke

© kynny / iStock / Getty Images Plus

Von der europäischen Finanzierungsstrategie für Forschung und Innovation bis hin zur Clusterpolitik: Der DIHK bezieht in der öffentlichen Diskussion auch zu aktuellen Themen rund um Innovations- und Forschungspolitik Stellung.

Agentur für Sprunginnovationen

Sprunginnovationen – also neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle, die den Markt maßgeblich verändern oder sich durch radikale, technologische Neurungen auszeichnen – sind oft mit einem hohen Risiko für die Unternehmen verbunden. Deshalb unterstützt der DIHK die Einrichtung einer Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen durch die Bundesregierung als sinnvolles weiteres Instrument der Innovationspolitik. Darüber hinaus spricht er sich für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung aus. Die Stellungnahme, in der der DIHK am 30. August 2018 den Kabinettsbeschluss zur Agentur kommentierte, ist hier abrufbar:

DIHK-Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss zur Einrichtung einer Agentur für Sprunginnovationen (PDF, 289 KB)

Forschungsförderung

Auf bundespolitischer Ebene wird seit Jahren über die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung diskutiert. Die Mehrzahl der OECD-Staaten hat dieses Instrument bereits implementiert. Mit Blick auf die Bundestagswahlen und die zu erwartende hohe Bedeutung des Themas hat der DIHK in einem zweistufigen Konsultationsverfahren mit den IHKs und den Unternehmen vor Ort ein Positionspapier zum Thema erarbeitet. Das vom DIHK-Vorstand am 21. Juni 2017 beschlossene Papier steht hier zum Download bereit:

DIHK-Positionspapier "Mit steuerlicher Forschungsförderung die Innovationskraft der Wirtschaft stärken" (PDF, 1 MB)

Kontakt

Frau im Haus der Deutschen Wirtschaft
Felicitas von Bredow Referatsleiterin Innovationspolitik/-management