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Merkblatt zum Redispatch 2.0

Mehrere Strommasten stehen in einer Reihe

Eine stabile Stromversorgung ist Ergebnis ständiger Anpassungsmaßnahmen

© yangphoto / E+ / Getty Images

Damit die Elektrizitätsversorgung hierzulande dauerhaft stabil bleibt, müssen die Netzbetreiber ihre Erzeugungsleistung auf Anweisung hin immer wieder nach oben oder nach unten anpassen oder Anlagen vollständig abschalten. Diese Maßnahmen werden als "Redispatch" bezeichnet. Betroffene Anlagenbetreiber werden entsprechend den entgangenen Einnahmen, zusätzlichen Aufwendungen und ersparten Aufwendungen entschädigt.

Das bisherige Redispatch bezog ausschließlich konventionelle Anlagen in den Netzausgleich ein. Mit dem Redispatch 2.0 werden nun auch die (bislang in EEG und KWKG geregelten) Einspeisemaßnahmen für erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung in das Energiewirtschaftsgesetz übersetzt.

Was sich im Einzelnen ändert, was Anlagenbetreiber tun müssen und wie es weitergeht, lesen Sie in einem DIHK-Merkblatt von Juni 2021:

DIHK-Merkblatt Redispatch 2.0 (PDF, 522 KB)