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Merkblatt zur Kraft-Wärme-Kopplung und zum KWKG

Heizgeräte im Kesselraum

Kraft-Wärme-Kopplung ist eine rechtlich sehr komplizierte Materie geworden

© alexey_ds / iStock / Getty Images Plus

Unternehmen, die eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK-Anlage) anschaffen, modernisieren oder einfach nur einsetzen möchten, müssen einiges beachten, um etwa in den Genuss einer Förderung zu kommen beziehungsweise rechtlichen Pflichten zu genügen. Ein neues DIHK-Merkblatt hilft, den Überblick zu behalten.

Anfang Juli 2020 wurde mit der Verabschiedung des Kohleausstiegsgesetzes auch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) novelliert. Es kam vor allem zur Einführung neuer Boni, was den Komplexitätsgrad dieses Gesetzes weiter erhöht hat. Ein weiteres Problem: Es ist nach wie vor ungeklärt, ob das KWKG eine Beihilfe ist oder nicht. Die Rechtsunsicherheit bleibt damit bestehen.

Für KWK-Anlagen ebenfalls relevant sind die Regelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), sofern der Strom ganz oder teilweise selbst verbraucht werden soll, sowie des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG), mit dem ab 2021 fossile Brennstoffe einen CO2-Preis erhalten.

Mit seinem KWK-Merkblatt möchte Ihnen der DIHK im "Dschungel" des KWKG und angrenzender Gesetze eine Orientierungshilfe bieten.  Unter anderem informiert das Papier über die Standard-Förderung von KWK-Anlagen und über Zusatz-Boni oder über Themen wie Ausschreibung, Eigenversorgung und Meldepflichten:

DIHK-Merkblatt Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (PDF, 780 KB)