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Digitale Medizinprodukte

Vielversprechender Entwurf zum "Digitale Versorgung-Gesetz"
Medizinerhände auf Tablet

Die Digitalisierung eröffnet dem deutschen Gesundheitswesen zahlreiche Chancen

© Gettyimages / alvarez / E+

Für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation wurde das Digitale Versorgung-Gesetz Mitte Mai 2019 als Entwurf vorgelegt. Dieser könnte einen wichtigen Beitrag zu einer innovativen digitalen Gesundheitswirtschaft leisten, schätzt der DIHK.

Aus Sicht der gewerblichen Wirtschaft sei etwa zu unterstützen, dass beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ein Verfahren etabliert werden soll, das über die Erstattungsfähigkeit digitaler Medizinprodukte entscheidet, betont der DIHK in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf. Essenziell sei eine innovationsoffene Ausgestaltung des Verfahrens, das auch Planungs- und Rechtssicherheit für die Unternehmen herstelle.

Details und Vorschläge, wie die digitale Transformation weiter vorangebracht werden könnte, lesen Sie in der
DIHK-Stellungnahme DVG vom 7. Juni 2019 (PDF, 229 KB)

Bereits im April 2018 hatte sich der DIHK zum Thema geäußert. In einem ausführlichen Positionspapier schilderte er neben den Chancen und Herausforderungen, die die Digitalisierung für die Branche birgt, auch die Gründe für den schleppenden Verlauf der Transformation sowie die Voraussetzungen und den Handlungsbedarf für eine Beschleunigung des Prozesses:
DIHK-Positionspapier "Die digitale Transformation im Gesundheitsbereich" vom 9. April 2018 (PDF, 447 KB)




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Manns steht vor Gemälde.
Dr. Philipp Wien Referatsleiter Gesundheitswirtschaft