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Einwegprodukte aus Kunststoff

DIHK-Merkblatt zeigt die Konsequenzen auf

Das Aus für Plastiktrinkhalme & Co. steht vor der Tür: Am 3. Juli treten hierzulande die Einwegkunststoffverbots- und die Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung in Kraft. Was Unternehmen beachten müssen, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem Merkblatt zusammengefasst.

Mit den beiden neuen Verordnungen setzt Deutschland die EU-Einwegkunststoffrichtlinie von 2019 in nationales Recht um.

Damit sind ab dem Sommer dieses Jahres bestimmte Produkte wie Einweggeschirr und Wattestäbchen verboten, andere Erzeugnisse aus Einwegkunststoff wie etwa Coffee-to-go-Becher müssen gesondert gekennzeichnet werden. Wer gegen die neuen Vorschriften verstößt, riskiert Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.

In seinem Merkblatt erläutert der DIHK, was sich im Einzelnen ändert und welche Produkte betroffen sind:

DIHK-Merkblatt zu Einwegprodukten aus Kunststoff (Stand Juni 2021) (PDF, 336 KB)

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Porträtbild Hauke Dierks, Referatsleiter Umwelt- und Rohstoffpolitik
Hauke Dierks Referatsleiter Umwelt- und Rohstoffpolitik