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Wirtschaftspolitischen Position: Handeln für die Stadt

Standortqualität sichern, Innenstädte attraktiv machen
Icon zu den Wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation

Für eine gute Wirtschaftspolitik: So positioniert sich die IHK-Organisation in einzelnen Handlungsfeldern.

© DIHK

Digitalisierung und demografischer Wandel fordern Städte ebenso wie der drohende Bedeutungsverlust von Zentren oder Leerstände von Ladenlokalen. Was zu tun ist, hat die IHK-Organisation in ihren "Wirtschaftspolitischen Positionen" skizziert.

In ihren "Wirtschaftspolitischen Positionen" unterbreitet die IHK-Organisation regelmäßig Vorschläge, wie Deutschland seine Rolle als wirtschaftlicher Motor in Europa sichern kann. Die Positionen zeigen Leitlinien und Wege auf, die die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken und die damit zu Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung führen.

Die Lösungskonzepte und Anregungen zu zahlreichen Politikfeldern basieren auf einer mehrmonatigen Konsultation mit den Industrie- und Handelskammern und deren Mitgliedsunternehmen.

Die Wirtschaftspolitische Position der IHK-Organisation zum Thema "Handeln für die Stadt" steht unter der Überschrift "Standortqualität sichern, Innenstädte attraktiv machen".  Nach Auffassung des DIHK sollten hier folgende Leitlinien das wirtschaftspolitische Handeln bestimmen:

  • Prosperierende Städte regional einbetten
  • Stadtumbau vorantreiben
  • Handelsunternehmen in zentralen Lagen ansiedeln
  • In Stadtentwicklungsplanung investieren
  • Nachhaltige Flächenentwicklung für Wohnen und Gewerbe erforderlich

Die vollständigen Wirtschaftspoltischen Positionen zum Thema finden Sie hier:
"Standortqualität sichern, Innenstädte attraktiv machen" (PDF, 171 KB)

Kontakt

Frau im Haus der Deutschen Wirtschaft
Dr. Ulrike Regele Referatsleiterin Handel