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Die Gremien des DIHK

Der Geschäftsführende Vorstand des DIHK

Geschäftsführender Vorstand des DIHK (v.l.): Thomas Meyer, Klaus-Hinrich Vater, Martin Wansleben, Eric Schweitzer, Peter Esser, Klaus Olbricht

© DIHK / Paul Aiden Perry

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Mann im Haus der deutschen Wirtschaft
Mark Becker Büro des Präsidenten

Die Gremien des DIHK

Unternehmer gestalten die wirtschaftspolitischen Positionen des DIHK in entscheidender Weise mit. Höchstes Organ des DIHK ist die Vollversammlung, in der alle IHKs mit einer Stimme durch ihre Präsidenten/-innen und ihre Hauptgeschäftsführer/-innen vertreten sind. Die Vollversammlung wählt den Präsidenten des DIHK und die Vizepräsidenten.

Vollversammlung – Vorstand – Präsident

Der DIHK-Präsident, der zugleich Mitglied des Präsidiums einer IHK sein muss, repräsentiert damit die gesamte Organisation der deutschen gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Der DIHK-Vorstand berät den Präsidenten und verantwortet die wirtschaftspolitischen Positionen des DIHK. Der DIHK-Hauptgeschäftsführer leitet die Geschäfte des DIHK und wird von der Vollversammlung bestellt.

Einen Überblick über den DIHK-Vorstand finden Sie hier.


Zuständig für die Strategie: der geschäftsführende Vorstand

Über die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des DIHK entscheidet der geschäftsführende Vorstand. Ihm gehören an: Präsident Eric Schweitzer, die vier Vizepräsidenten Peter Esser, Thomas Meyer, Klaus Olbricht, Klaus-Hinrich Vater und Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ständige Gäste sind außerdem die Vorstandsmitglieder Peter Adrian (Vorsitzender des Haushaltsausschusses) und Wolfgang Grenke (Vizepräsident von Eurochambres). Der geschäftsführende Vorstand ist damit überwiegend mit Unternehmern besetzt, die ihr Wissen über Bürokratie, Steuern, Ausbildung, Infrastruktur oder internationalen Handel aus ihrem Betriebsalltag in die IHK-Organisation einbringen.

Der DIHK hat zudem 16 Fachausschüsse, deren Mitglieder sich vor allem aus der Unternehmerschaft bilden:

Hier geht es zu den Fachausschüssen.


Hinter den Kulissen: Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands im Porträt

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Natascha Waltke Referentin des Hauptgeschäftsführers

Seit 2013 ist Eric Schweitzer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Sein Job: Die deutsche Wirtschaft vertreten – national und international. Dabei ist er im Hauptberuf Unternehmer. Hier finden Sie den Lebenslauf des DIHK-Präsidenten.

Seit 2001 ist er Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK): Martin Wansleben. Als Verbandschef äußert er sich zur Steuerpolitik, Konjunktur, Infrastruktur und vielen weiteren Themen. Hier finden Sie den Lebenslauf des DIHK-Hauptgeschäftsführers.

Große Industriemesser produzieren, die Taschentücher, Haushaltsrollen oder Toilettenpapier schneiden – darum kümmert sich DIHK-Vizepräsident Thomas Meyer, Chef der TKM Gruppe. Seinen unternehmerischen Optimismus nimmt er aus seinem Glauben.

Die Digitalisierung schafft viele neue Arbeitsplätze, ist der DIHK-Vizepräsident und IT-Unternehmer Klaus-Hinrich Vater überzeugt. Dazu braucht es in Deutschland aber auch in den ländlichen Regionen überall 5G und schnelles Internet.

Offene Märkte und freier Handel sind für ihn unverzichtbar: Klaus Olbricht ist nicht nur DIHK-Vizepräsident, sondern auch Chef der Firma EMB. Diese verkauft Schutzgeräte für große Transformatoren, die elektrischen Strom umwandeln.

Aus einem Verlagshaus hat er ein großes Medien- und Logistikunternehmen gemacht. DIHK-Vizepräsident Peter Esser ist Chef des Mittelbayerischen Verlags in Regensburg. Das Unternehmen führt er gemeinsam mit seinem Bruder.

Er ist Hobbypilot und Immobilienunternehmer: Peter Adrian, Vorsitzender des DIHK-Haushaltsausschusses, ist Chef der Triwo AG. Sein neuestes Projekt: Der Flughafen Oberpfaffenhofen bei München, den er als Forschungs- und Entwicklungsflughafen ausbaut.

Wolfgang Grenke: Gründer der Grenke AG, Vizepräsident des europäischen Kammerdachverbands Eurochambres. Überzeugter Europäer, an der französischen Grenze geboren, für den Europa ohne Binnenmarkt undenkbar ist.

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