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Wie läuft die Bezahlung?

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Sie werden von Ihrem Berater / Ihrer Beraterin eine Rechnung erhalten. Die Rechnung des Beraters muss in voller Höhe einschließlich Mehrwertsteuer gezahlt sein. Die Beratungskosten müssen von Ihnen selbst geleistet werden. Eine Beteiligung durch das Beratungsunternehmen ist nicht zulässig.

Die Zahlung muss von Ihnen durch Vorlage eines Kontoauszuges über Ihre Bankverbindung im Verwendungsnachweis nachgewiesen werden.

  • Die Zahlung können Sie grundsätzlich durch einen banküblichen Kontoauszug nachweisen. Auch im Rahmen des Online-Banking werden Kontoauszüge von der Bank zur Verfügung gestellt.
  • Achtung: Anerkannt werden nur Nachweise, die als Kontoauszug bezeichnet sind, unabhängig davon, ob sie in Papierform oder online von der Bank erstellt wurden.
  • Im Gegensatz hierzu können sogenannte Umsatzaufstellungen/-anzeigen nicht anerkannt werden. Diese werden vom Kontoinhaber erstellt und sind beliebig, je nach Abfragemodalitäten, änderbar.
  • Alternativ zum Kontoauszug kann eine Bankbestätigung hochgeladen werden. Hierbei müssen alle Angaben, die ein Kontoauszug dokumentiert, von der Bank unterschriftlich und mit Stempel bestätigt werden.
  •  Bei Sammelüberweisungen sind der Kontoauszug sowie die dazugehörende Sammlerliste vorzulegen. Anhand der Liste muss erkenntlich sein, dass im Gesamtbetrag die Beratungskosten enthalten sind. Hier muss ein eindeutiger Bezug nachvollziehbar hergestellt werden können. Dies erfolgt in der Regel über den Abgleich der Endsumme des Sammlers mit dem Betrag auf dem Kontoauszug.
  •  Im Rahmen von Zahlungen der Beratungskosten durch Lastschriftverfahren müssen Sie bei den Basislastschriften zusätzlich zum Zahlungsnachweis schriftlich erklären, dass innerhalb der Widerrufsfrist von sechs Wochen kein Widerruf erfolgt ist. Bei der SEPA-Firmenlastschrift ist dies nicht notwendig, da diese nicht widerrufen werden kann.

Für alle Belege gilt, dass diese nicht gestückelt oder "zusammenkopiert" anerkannt werden können. Der jeweilige Nachweis beziehungsweise dessen Inhalte müssen erkennbar zusammengehören und auch nach dem Abdecken einzelner Positionen im Gesamtbild bestehen bleiben.

Als Zahlungsnachweis können nicht akzeptiert werden:

  • Umsatzanzeigen/-aufstellungen
  • Quittungen über Bareinzahlungen
  • Kontoauszug des Beraters / der Beraterin
  • Wechsel, unabhängig von der Form

Im Rahmen der Bezahlung der Beratungskosten außerdem nicht zulässig sind:

  • Zahlungen oder Kreditgewährung durch das Beratungsunternehmen, durch mit ihm in Verbindung stehende Dritte oder durch vom Beratungsunternehmen unabhängige Dritte, wenn sie an der Durchführung der Beratung ein geschäftliches Interesse haben
  •  Verrechnung von Forderungen


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Dana Hartmann Leitstelle KMU-Beratung

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Michael Kunze Leitstelle KMU-Beratung

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Sina Wilke Leitstelle KMU-Beratung