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Weltkonjunktur schaltet "einen ordentlichen Gang hoch"

Euro-Kurs und Krisen bremsen deutsche Exporte noch nicht

(08.09.2017) Zufrieden hat sich Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Ausfuhrzahlen geäußert.

Dr. Volker Treier

Wie die Wiesbadener Behörde mitteilte, lagen die deutschen Exporte im vergangenen Juli um 8 Prozent über dem Vorjahresniveau; gegenüber Juni 2017 stiegen sie um 0,2 Prozent.

Trotz aller um sich greifendenden protektionistischen Tendenzen habe die Weltkonjunktur nach einem eher schwachen 2016 "einen ordentlichen Gang hochgeschaltet", kommentierte Treier die jüngste Entwicklung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Der deutsche Handel treibe die deutsche Konjunktur an, so der DIHK-Außenwirtschaftschef; die Eurozone sei in guter Verfassung – "das zeigt auch der steigende Euro". Gleichzeitig bremse das Erstarken der europäischen Währung "noch nicht die deutschen Exporte in Drittstaaten wie China und Nordamerika, die in diesem Jahr immerhin stabil wachsen", so Treiers Analyse.

Die weltweiten politischen Unsicherheiten – internationale Krisen wie auch die weiterhin zunehmenden Handelshemmnisse – schlügen "bisher kaum auf die deutschen Exporte durch", berichtete er. "Sie bleiben aber große Unsicherheitsfaktoren."