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Kristine Lütke übernimmt 2018 WJD-Bundesvorsitz

Schwerpunktthemen: Vereinbarkeit und Digitalisierung

(12.09.2017) Bei ihrer Bundeskonferenz am vergangenen Wochenende in Köln haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) die Nürnberger Unternehmerin Kristine Lütke zur Bundesvorsitzenden für das Jahr 2018 gewählt.

Kristine Lütke

Lütke ist 35 Jahre alt und steht als geschäftsführende Gesellschafterin seit gut zehn Jahren in zweiter Generation an der Spitze eines Familienunternehmens. Mit drei stationären Altenpflegeheimen und einer Dienstleistungsgesellschaft gibt Lütke knapp 100 Mitarbeitern ein berufliches und rund 160 Bewohnern ein persönliches Zuhause.

Am 1. Januar 2018 wird sie den aktuellen Bundesvorsitzenden Alexander Kulitz ablösen und die Führung des bundesweit größten Verbandes der Jungen Wirtschaft übernehmen. Im kommenden Jahr sollen die Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Pflege sowie die Digitalisierung im Vordergrund stehen.

"Wir brauchen intelligente Lösungen zur Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, um mehr Menschen eine Erwerbstätigkeit zu ermöglichen", betont Lütke. "Als Vertreter der jungen Generation fordern wir, dass der Besuch von Kitas und damit der Zugang zu frühkindlicher Bildung in ganz Deutschland kostenlos ist. Außerdem brauchen wir flächendeckend Ganztagsschulen, in denen Kindern und Jugendlichen auch am Nachmittag Unterstützung angeboten werden kann."

Auch bessere Angebote zur Vereinbarkeit von beruflichen Pflichten und der Betreuung hilfsbedürftiger Angehöriger könnten den Fachkräftemangel mildern, so die designierte WJD-Bundesvorsitzende. Zudem gelte es, die Digitalisierung weiter voranzutreiben. "Im Pflegebereich sind Smart-Home-Technologien eine Möglichkeit, die Betreuung trotz fehlender Fachkräfte zu gewährleisten."