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Katalonien: Handel und Investitionen brauchen stabile Basis

800 deutsche Unternehmen vor Ort aktiv

(22.12.2017) Nachdem die Separatisten bei den gestrigen Neuwahlen in Katalonien ihre absolute Mehrheit im Parlament verteidigen konnten, warnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, vor einem Andauern der Ungewissheit.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke

Wansleben: "Die Befürworter der Abspaltung Kataloniens verfolgen ihr Ziel weiter. Für die deutschen Unternehmen ist es wichtig, dass nach der Wahl der politische Dialog wieder in rechtlich geordneten Bahnen erfolgt.

Handel und Investitionen brauchen langfristig stabile Grundlagen. Die Unsicherheit nach dem Referendum am 1. Oktober 2017 sollte sich nicht wiederholen. Sie hatte Abwanderungen von Unternehmen und Umsatzrückgänge in etlichen Branchen zur Folge.

Katalonien ist Spaniens führende Wirtschaftsregion und attraktiver Investitionsstandort für die deutsche Wirtschaft. Die Ungewissheit über den zukünftigen Status der Region betrifft vor allem die 800 deutschen Unternehmen, die in Katalonien tätig sind, insbesondere in den Bereichen Chemie, Pharma und Automobil.

Fast die Hälfte der kürzlich von der AHK Spanien befragten deutschen Unternehmen vor Ort hat bestätigt, dass ihre Investitionspläne durch die aktuellen Entwicklungen beeinflusst worden sind."