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Wansleben: Rückenwind aus dem BIP 2017 nutzen!

Wirtschaftsstandort muss wettbewerbsfähig bleiben

(11.01.2018) Das Statistische Bundesamt hat heute die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des vergangenen Jahres veröffentlicht. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt die Politik davor, sich auf der guten konjunkturellen Lage auszuruhen.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke

Wansleben: "Das Wachstum 2017 fällt mit 2,2 Prozent sehr erfreulich aus. Auch für dieses Jahr steht der Aufschwung auf einer breiten Basis. Diesen Rückenwind sollte eine neue Bundesregierung nutzen, um strukturell gute Grundlagen für die Wirtschaft von morgen zu schaffen. Nur so können wir auch in Zukunft als Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig bleiben.

Wir brauchen vor allem weniger Bürokratie, einen größeren Freiraum für Unternehmen sowie mehr Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Zu einem guten Wirtschaftspaket gehören auch Entlastungen für die Unternehmen, in keinem Fall jedoch Steuererhöhungen.

Die Warnhinweise aus unseren Unternehmensumfragen sind eindeutig: Trotz der guten konjunkturellen Situation bewerten die Betriebe wichtige Standortfaktoren wie etwa das Fachkräfteangebot, die Verkehrsinfrastruktur und das Steuersystem zunehmend schlechter."