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Die Stimmung zwischen London und Brüssel bleibt frostig

May-Rede "zu wenig, um den Negativtrend zu stoppen"

(05.03.2018) Enttäuscht hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf den Vorschlag reagiert, den Premierministerin Theresa May am Freitag in London zum Brexit, unterbreitet hat.

DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer, Foto: Thomas Kierok

"Die Stimmung zwischen London und Brüssel bleibt frostig", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der Nachrichtenagentur dpa.

Leider habe Mays Rede nicht dazu beigetragen, das Eis zu brechen und den Brexit-Verhandlungen neuen Schub zu geben. "Man benötigt schon sehr viel Kreativität, um die Vorstellungen der Briten in ein Abkommen zwischen EU und UK zu gießen", so Schweitzer. "Die Wirtschaft braucht aber eine klare Orientierung."

Der DIHK-Präsident verwies auf die jüngste Brexit-Umfrage des DIHK. "Sie zeigt: Für die deutschen Unternehmen hat der freie Warenverkehr oberste Priorität", betonte er. "Bei den deutschen Exporten ist das Vereinigte Königreich im vergangenen Jahr bereits von Platz drei auf Platz fünf gerutscht. Die Rede von May war zu wenig, um diesen negativen Trend zu stoppen."