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"Am Ende mussten die Amerikaner zurückrudern"

DIHK hält WTO-konforme Gegenmaßnahmen für vertretbar

(12.03.2018) Eine "überwiegende Einigkeit" darüber, dass man auf die amerikanischen Strafzölle mit Gegenmaßnahmen reagieren müsse, sieht Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Dr. Volker Treier

Gegenüber der "Welt am Sonntag" lobte Treier die Taktik, mit im Rahmen der WTO-Regeln liegenden Nadelstichen gegenzuhalten, als "klug gewählt". Das zeigten die Erfahrung im Stahlstreit mit den USA in den 2000er Jahren.

"Damals hatte man auch Feuer mit Feuer bekämpft, also Gegenmaßnahmen zu den US-Zöllen erlassen, sich dabei aber an die Vorgaben der WTO gehalten", erinnerte der DIHK-Außenwirtschaftschef. "Am Ende mussten die Amerikaner zurückrudern, der damalige Präsident George W. Bush nahm die Strafzölle auf Stahl zurück."