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Umwelt- und Industriepolitik haben viele Schnittmengen

DIHK setzt auf konstruktiven Dialog mit Svenja Schulze

(16.03.2018) Selbst wenn es im politischen Diskurs oft unterschiedliche Einschätzungen gibt, sieht Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gute Chancen für die Zusammenarbeit mit der designierten Umweltministerin Svenja Schulze.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Umwelt- und Industriepolitik haben heute sehr viele Schnittmengen", erläuterte Dercks gegenüber dem "Handelsblatt". Im politischen Diskurs gebe es dabei in Sachfragen immer wieder auch divergierende Bewertungen in der Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen einerseits sowie Umweltschutz andererseits.

"Dazu gehört die Abwägung, ob staatliche Regulierungen oder partnerschaftliche Lösungen mit der Wirtschaft der jeweils bessere Weg sind", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Dabei setzen wir auch mit dem Umweltministerium unter neuer Leitung auf eine Fortsetzung des konstruktiven Dialogs."

Das gelte zugleich auch für die praktische Zusammenarbeit, fügte er hinzu. "So führt der DIHK beispielsweise seit Jahren zusammen mit dem Umweltministerium unter anderem im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz sehr erfolgreich gemeinsame Projekte durch."