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"Besser, in Krisen frühzeitig zu helfen"

DIHK fordert aber Beschränkung auf investive Maßnahmen

(27.03.2018) Grundsätzlich positiv beurteilt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) den Vorschlag von Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds, einen "Schlechtwetterfonds" zur Stabilisierung der Euro-Zone einzurichten.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Es ist besser, in Krisen frühzeitig zu helfen, als später höhere Kosten der Krisenbewältigung zu schultern", kommentierte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks den Vorstoß von Lagarde gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Allerdings sollte das Volumen eines solchen Fonds viel geringer sein als vorgeschlagen, betonte er.

"Die Verwendung der Mittel müsste zudem eindeutig auf investive Maßnahmen beschränkt werden", fügte Dercks hinzu. Das würde nach seiner Einschätzung verhindern, dass in einem betroffenen Land staatliche Investitionen krisenverschärfend zurückgefahren werden müssten.