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Auftragsflaute in der Industrie "ein schlechtes Zeichen"

Handelspolitische Verunsicherung wird spürbar

(07.06.2018) Dass die deutschen Industrieunternehmen im April bereits zum vierten Mal in Folge weniger Aufträge einsammelten als im Monat zuvor, stimmt Sophia Krietenbrink, Konjunkturexpertin des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), besorgt.

Sophia Krietenbrink

Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte, sank das Ordervolumen im Berichtsmonat gegenüber März um 2,5 Prozent. Den erneuten Rückgang der Bestellungen bezeichnete Krietenbrink im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters als "ein schlechtes Zeichen".

Zwar verfügten die Betriebe derzeit noch über hohe Auftragsbestände. "Der Aufschwung steht aber merklich auf dem Prüfstand", warnte die DIHK-Konjunkturexpertin. "Insbesondere die handelspolitischen Konflikte tragen erhebliche Verunsicherung von außen rein." Sie verwies auf die aktuelle DIHK-Konjunkturumfrage, in der sich die Erwartungen an das Exportgeschäft deutlich eintrübten.