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Diesel-Affäre kostet Mittelstand über eine halbe Milliarde Euro

DIHK fordert schnelle und lückenlose Aufklärung

(12.06.2018) Auf die weitreichenden Folgen des Diesel-Skandals auch für die Gesamtwirtschaft hat Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.

Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon

"Die Diesel-Affäre und Fahrverbote verunsichern große Teile der deutschen Wirtschaft", sagte Schweitzer der "Rheinischen Post".

Nicht nur die KFZ-Branche selbst sei betroffen, betonte der DIHK-Präsident: "Wertverluste und Standzeiten vieler Diesel-PKW belasten auch viele Mittelständler und kleinere Betriebe." Der DIHK schätze die damit verbundenen Kosten "schon heute auf mehr als eine halbe Milliarde Euro", warnte er. Zudem befürchteten Zulieferer Umsatzverluste aufgrund sinkender Zahlen bei den Neuzulassungen.

"Dieses Problem müssen wir alle ernster nehmen", forderte Schweitzer. "Um das Vertrauen des Marktes wiederherzustellen, ist neben dem Engagement für saubere Luft in Städten auch eine schnelle und lückenlose Aufklärung von Verstößen gegen die Genehmigung von Diesel-Fahrzeugen notwendig."