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Beim Auftragseingang "noch kein Befreiungsschlag"

Drohende Handelskonflikte trüben Freude über leichtes Plus

(05.07.2018) Die deutsche Industrie konnte zuletzt wieder mehr Aufträge einsammeln. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bewertet die aktuelle Situation dennoch nur verhalten optimistisch.

Ilja Nothnagel

Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Mai saison- und kalenderbereinigt um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vormonats April. Gegenüber Mai 2017 gab es ein Plus von 4,4 Prozent.

"Der Anstieg der Bestellungen ist erfreulich, aber noch kein Befreiungsschlag", kommentierte Ilja Nothnagel, Bereichsleiter Internationale Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaftsrecht beim DIHK, diese Entwicklung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

"Die Aufträge waren zuletzt vier Monate in Folge gesunken", berichtete er. Die Verunsicherung durch die internationale Handelspolitik sei jedoch groß. Denn, so der DIHK-Außenwirtschaftsexperte: "Bei einem Handelskonflikt können die Unternehmen nicht mehr sicher sein, ob sich das Wachstum in wichtigen Märkten positiv weiterentwickelt."