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DIHK fordert offenere Grenzen für Fachkräfte

Regeln einfacher und transparenter gestalten

(09.07.2018) Auf Fortschritte beim geplanten Fachkräfte-Einwanderungsgesetz hofft Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Es ist gut, dass die Bundesregierung das Thema Fachkräftezuwanderung angeht", sagte Dercks dem "Handelsblatt". Fachkräfteengpässe seien für mehr als 60 Prozent der deutschen Unternehmen "ein erheblicher Risikofaktor für die Geschäftsentwicklung".

Allein mit inländischen Arbeitskräften ließen sich die vielen offenen Stellen nicht besetzen. "Das betrifft gerade Beschäftigte mit dualer Ausbildung", betonte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Für diese sollte die Zuwanderung vereinfacht werden."

Ebenso nötig sei es, die Regelungen einfacher und transparenter zu gestalten, damit auch kleine und mittlere Unternehmen sie anwenden könnten. "Und auch die Umsetzung in der Praxis muss die Regierung in den Blick nehmen, denn gute Regeln helfen nichts, wenn es hierbei hapert."

Das beginne beispielsweise schon bei der Visaerteilung im Ausland – sie dürfe nicht zum Flaschenhals werden. Und gerade hier gelte der Grundsatz "Gründlichkeit vor Schnelligkeit". "Wir sind gerne bereit, Erfahrungen mit den Verfahren und Regelungen aus dem Unternehmensalltag in die Beratungen einzubringen", so Dercks' Angebot.