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Brexit-Vorschläge: Der Teufel steckt im Detail

DIHK bewertet Lage in London als "sehr unübersichtlich"

(09.07.2018) "Große Fragezeichen" sieht Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bei den aktuellen britischen Vorschlägen zum Brexit – "in praktischer wie auch in politischer Hinsicht".

DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke

Wansleben: "Zum ersten Mal bringen die Briten ein Freihandelsabkommen ins Spiel. Doch der Teufel steckt wie so oft im Detail. Das britische Modell einer Zollpartnerschaft ist eine Herausforderung für die Integrität des EU-Binnenmarktes.

Der Vorschlag ist mit großen Fragezeichen versehen, in praktischer wie auch in politischer Hinsicht. Das zeigt sich auch daran, dass nach diesem Schritt nach vorn der Chefunterhändler der Briten, David Davis, zurücktritt.

Die Lage in London bleibt damit in der heißen Phase der Brexit-Verhandlungen sehr unübersichtlich. Für die deutschen und alle anderen betroffenen Unternehmen ist das kein gutes Signal. Die Verunsicherung ist weiterhin sehr hoch. Wir raten daher dringend, sich etwa mit Hilfe unserer Checkliste auf die möglichen Folgen des Brexit vorzubereiten."