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DIHK mahnt Verständigung bei Diesel-Nachrüstung an

Fahrverbote verhindern, Vertrauen wiederherstellen

(02.08.2018) Am 2. August 2017 hatten sich Regierung und Automobilindustrie auf Schritte zur Verbesserung der Luftqualität in deutschen Städten verständigt – mit bislang übersichtlichem Erfolg. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) skizziert, wie Fahrverbote vermieden werden könnten.

Dr. Volker Treier

"Ein Jahr nach dem ersten Diesel-Gipfel zeichnet sich ab, dass bisherige Maßnahmen zur Schadstoffreduktion anscheinend nicht ausreichen, um Fahrverbote überall zu verhindern", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Volker Treier der Tageszeitung "Die Welt".

"Im Interesse der zahlreichen Fahrzeughalter – darunter vor allem kleine und mittelständische Unternehmen – sollten Dieselfahrzeuge in Städten da, wo möglich, nachgerüstet werden." Dies sei allerdings technisch anspruchsvoll und kostenintensiv, gab er zu bedenken.

"Ziel sollte sein, Fahrverbote zu vermeiden, das Vertrauen in die Dieseltechnologie wiederherzustellen und die entstehenden Kosten angemessen zu berücksichtigen", so Treier. "Deshalb sollten sich Hersteller und Politik zeitnah auf Maßnahmen zur Nachrüstung bestimmter Fahrzeuge in betroffenen Städten verständigen." Das könne gelingen, "wenn beide Seiten Zugeständnisse machen".

Seine konkreten Vorschläge zur Verbesserung der Luftqualität hat der DIHK Ende Juni in einem Positionspapier dargelegt, das rechts oben zum Download bereitsteht.

Ob Software-Updates oder Hardware-Nachrüstungen die bessere Lösung für Dieselfahrzeuge sind, erklärt DIHK-Umweltexperte Hauke Dierks im Video: