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Gesundheitswirtschaft: Stimmung auf Allzeithoch

Report Sommer 2018 zeugt von viel Optimismus

(27.08.2018) Der Boom in der Gesundheitswirtschaft reißt nicht ab. In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beurteilten 52 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut, nur 3 Prozent als schlecht. Damit übertrifft die Lagebewertung den bisherigen Bestwert von Jahresbeginn.

Cover zum DIHK-Report Gesundheitswirtschaft, Sommer 2018

Beim "DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sommer 2018" handelt es sich um eine Sonderauswertung der jüngsten DIHK-Konjunkturumfrage. Er beruht auf den Antworten von knapp 700 Unternehmen aus den Bereichen Gesundheits- und soziale Dienste, Medizintechnik, pharmazeutische Industrie sowie Handel mit Gesundheitsgütern.

Der Rekord-Lagesaldo von insgesamt 49 Punkten (Frühjahr 2018: 48 Punkte) geht vor allem auf starke Verbesserungen bei der Geschäftssituation in Medizintechnik und im Handel mit Gesundheitsgütern zurück. Hier betrugen die Salden 57 Punkte (nach zuletzt 53 Punkten) beziehungsweise 39 nach 35 Punkten. Lediglich bei der pharmazeutischen Industrie (57 nach 60 Punkten) ist die Stimmung etwas abgekühlt, während die Gesundheits- und sozialen Dienste ihre Lage positiver bewerten als im Frühjahr (48 nach 46 Punkten).

Zuversichtlich blickt die Gesundheitswirtschaft auch in die Zukunft: 30 Prozent der Betriebe rechnen mit besseren Geschäften, 10 Prozent erwarten eine Verschlechterung.

Bei den Hoffnungen auf künftige Exporterfolge zeichnet die Umfrage ein uneinheitliches Bild: Die Erwartung an das Ausfuhrgeschäft trüben sich in der Medizintechnik (von 55 auf 43 Punkte) sowie der Industrie insgesamt (von 31 auf 24 Punkte) deutlich ein, während sie sich bei den Pharmaunternehmen von 39 auf 43 Punkte verbessern.

Das Top-Risiko bleibt für die Betriebe in der Gesundheitswirtschaft der Fachkräftemangel. Mittlerweile sehen 65 Prozent darin eine Gefahr für ihre Geschäftsfähigkeit – ein neuer Höchstwert nach 61 Prozent in der Vorumfrage.

Sie finden den kompletten Report mit weiteren Details, etwa zu Investitions- und Beschäftigungsabsichten, rechts oben zum Download.