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"German Desks – Financial Support and Solutions" gut gestartet

Angebot von DEG und DIHK schon in sechs Ländern verfügbar

(12.03.2019) "German Desks" helfen Unternehmen bei Finanzierungsfragen in Bangladesch, Ghana, Indonesien, Kenia, Nigeria und Peru. Laut Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), geben sie Geschäften eine Chance, die zuvor vielleicht nicht zustande gekommen wären.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke

Geschaffen wurde das neue Angebot von DIHK und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

"Natürlich haben wir uns im Vorfeld intensiv über relevante Märkte für deutsche Unternehmen ausgetauscht", begründete Martin Wansleben die Auswahl der bisherigen Standorte auf der Website www.deginvest.de. In fünf der aktuell sechs Länder sei eine Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Ansprechpartner für deutsche Unternehmen und jetzt auch Kooperationspartner der German Desks. "Damit kann dieses neue Instrument direkt mit Schwung starten."

Aus Sicht der AHKs eröffne das Angebot der German Desks eine wichtige Brücke, lobte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Geschäfte, die in der Vergangenheit vielleicht nicht zustande gekommen sind, haben jetzt eine Chance." Die Unternehmen nähmen das Angebot bereits gut an. "Jetzt ist es von großer Bedeutung, das Instrument noch bekannter zu machen, nicht zuletzt auch in Deutschland."

Die deutschen Unternehmen und ihre lokalen Partner schätzten die gebündelte Expertise, so Wansleben. "Was sie brauchen, bekommen sie quasi aus einer Hand – jetzt eben auch bei Bankdienstleistungen wie Kontoeröffnungen bis hin zu konkreten Finanzierungslösungen etwa für Importeure und Exporteure."

Der DIHK-Hauptgeschäftsführer bezeichnete es als gut und wichtig, dass dieses Angebot für den deutschen Mittelstand gemeinsam mit der DEG geschaffen worden sei. "Und es ist gut, dass die AHKs dieses Thema in ihr Angebotsportfolio aufnehmen können." Das ermögliche viele weitere Geschäfte deutscher Unternehmen in den Partnerländern der Entwicklungszusammenarbeit. "Und das soll aus unserer Sicht gerne in möglichst vielen Ländern so sein – nicht nur in Afrika, das aktuell besonders im Fokus steht."

Sie finden das vollständige Doppelinterview mit DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben und der Sprecherin der DEG-Geschäftsführung, Christiane Laibach, auf der Website der DEG.