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Ausbildung: "Betriebe nicht bremsen, sondern unterstützen!"

DIHK warnt vor überzogener Mindestausbildungsvergütung

(04.04.2019) Die Pläne der Bundesregierung, Anfang 2020 eine hohe und zudem sehr dynamisch gestaltete Mindestausbildungsvergütung einzuführen, sieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) kritisch. Er fürchtet um das Ausbildungsengagement der Unternehmen, insbesondere in Ostdeutschland.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist für Jugendliche einer von mehreren Faktoren, nach denen sie sich für eine Ausbildung entscheiden", sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Daher sind die tariflichen Vergütungen in den letzten Jahren auch ohne gesetzliche Regelung stark gestiegen."

Mit großen Steigerungen insbesondere von Ausbildungsjahr zu Ausbildungsjahr belaste die neue Regelung vor allem viele kleinere und mittlere Unternehmen, warnte Dercks, "und das in erster Linie in Ostdeutschland, wo bis zu 50 Prozent der Betriebe betroffen wären".

Daraus resultiere die Gefahr, dass Betriebe ihre Ausbildungsaktivitäten zurückfahren könnten. Es müsse daher "hier noch dringend Änderungen geben, die Betriebe in ihrem Ausbildungsengagement nicht bremsen, sondern unterstützen", mahnte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer.