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Die Unsicherheit beim Brexit bleibt

Schweitzer: Die Betriebe rechnen nach wie vor mit allem

(12.04.2019) Die Europäische Union hat den Briten einen weiteren Aufschub für ihren EU-Austritt gewährt. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), sieht darin allenfalls eine Atempause.

Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon

Durch die erneute Verschiebung werde immerhin der ungeregelte Brexit vermieden – "zumindest für den Moment", sagte Schweitzer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Dadurch hätten "auch die Unternehmen auf beiden Seiten des Kanals etwas mehr Zeit gewonnen, sich auf den Brexit vorzubereiten", erklärte er. "Die Unsicherheit bleibt jedoch."

Die Exporte von Deutschland in das Vereinigte Königreich seien bereits deutlich zurückgegangen, gab der DIHK-Präsident zu bedenken.

Und: "Die Unternehmen rechnen nach wie vor mit allem." Das lasse sich auch bei den Zugriffszahlen auf die DIHK-Brexit-Checkliste (www.ihk.de/brexitcheck) ablesen. "Wir haben dort mit unserer deutschen sowie mit unserer englischen Fassung erstmals die Grenze von 40.000 Abrufen überschritten und verzeichnen weiterhin eine starke Nachfrage", berichtete Schweitzer.