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F&E-Förderung für Unternehmen bürokratiearm gestalten!

Achim Dercks plädiert für stufenweise Erhöhung

(22.05.2019) Als "Beitrag, Forschung und Innovation am Standort Deutschland zu stärken" hat Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den heutigen Kabinettsbeschluss zur steuerlichen Absetzbarkeit von Forschungsinvestitionen bezeichnet.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Damit möglichst viele Unternehmen ihre Forschung ausweiten, sollte die Förderung so bürokratiearm wie möglich ausgestaltet werden", betonte Dercks gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Potenzial für Verbesserungen des Gesetzentwurfs besteht nach Einschätzung des stellvertretenden DIHK-Hauptgeschäftsführers etwa bei der Auftragsforschung. "Hier sollte die Förderung an den Auftraggeber gehen – nicht an den Auftragnehmer, wie von der Bundesregierung vorgesehen", schlug er vor. Das sei gerade für kleine und mittlere Unternehmen wichtig. "Denn oftmals haben sie keine eigene Forschungsabteilung, sondern vergeben Aufträge an Dritte – ein niederschwelliger Einstieg für ein eigenes F&E-Engagement."

Darüber hinaus sprach sich Dercks dafür aus, das Fördervolumen in den nächsten Jahren stufenweise zu erhöhen, um bei den Unternehmen mehr Innovationspotenziale zu heben.