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Wirtschaft braucht gutes Klima für die Datenökonomie

KI-Strategie weiter konkretisieren und umsetzen!

(17.06.2019) Beim heutigen Treffen der Bundeskanzlerin mit den Spitzen von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften in Meseberg geht es um Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Folgen für Unternehmens- und Arbeitsprozesse. DIHK-Präsident Eric Schweitzer betonte jetzt die enorme Bedeutung des Themas für die Betriebe.

Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon

Gegenüber dem "Handelsblatt" verwies Schweitzer auf die "enormen Chancen", die die Digitalisierung für die deutsche Wirtschaft biete. Gerade in der Industrie erzeugten Maschinen schon heute viele Daten, die unmittelbar für neue innovative Produkte und Dienstleistungen genutzt werden könnten.

"Diese Entwicklung sollten Wirtschaft, Politik und Forschung in Deutschland und Europa entschieden vorantreiben und gemeinsam gestalten", mahnte der DIHK-Präsident. Die Bundesregierung müsse hier einen Beitrag für ein gutes Innovationsklima leisten, indem sie vor allem ihre KI-Strategie weiter konkretisiere und umsetze.

"Damit Unternehmen Industrie- und Maschinendaten tatsächlich sammeln und in Echtzeit nutzen können, brauchen wir zudem in ganz Deutschland eine leistungsfähige digitale Infrastruktur aus Glasfaser und 5G", fuhr Schweitzer fort. "Denn ohne diese digitale Infrastruktur bleibt die Datenökonomie in Deutschland in den Kinderschuhen stecken." Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups benötigten leistungsfähige und sichere Hard- und Software sowie intelligente Cloud-Lösungen, berichtete er.

Und: "Investieren müssen wir außerdem in kluge Köpfe und die digitale Ausbildung junger Menschen: durch KI-Praxisbezug an Berufs- und Hochschulen und eine enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft."