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"Außenwirtschaftskonjunktur verdunkelt sich zusehends"

Wirtschaft besorgt über Lage am Persischen Golf

(17.06.2019) Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den USA beeinträchtigt auch die Investitionspläne der hiesigen Unternehmen im Nahen Osten. Darauf hat jetzt Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.

Dr. Volker Treier

"In einer von Krisen und neuen Handelshemmnissen geschüttelten Weltwirtschaft belastet der Konflikt am Persischen Golf die deutsche Wirtschaft noch zusätzlich", sagte Treier dem "Handelsblatt". "Die Außenwirtschaftskonjunktur verdunkelt sich zusehends."

Es sei absehbar, so der DIHK-Außenwirtschaftschef, dass weiter steigende Ölpreise Kostenbelastungen mit sich bringen würden. "Investitionsvorhaben deutscher Unternehmen im Nahen Osten stehen jetzt unter einem besonderen Vorbehalt – und werden sich zumindest in etlichen Fällen verzögern", warnte er.

Treier verwies auf die im März vom DIHK vorgestellte Umfrage "Going International". Ihr zufolge hätten sich "die Geschäftserwartungen deutscher Betriebe für das Nahost-Geschäft so stark eingetrübt wie für kaum eine andere Weltregion".