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Höhere Berufsbildung spielt für die Betriebe eine zentrale Rolle

DIHK mahnt anlässlich des OECD-Berichts "richtige Akzente" an

(10.09.2019) Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bescheinigt Deutschland in ihrem neuen Bericht "Bildung auf einen Blick 2019" eine hohe Bildungsbeteiligung. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht aber noch Luft nach oben.

Dr. Achim Dercks, Februar 2017

"Die OECD betont in ihrer aktuellen Studie zu Recht die wachsende Bedeutung der höher qualifizierenden Bildung", kommentiert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks den Bericht. "In Deutschland spielt hier die Höhere Berufsbildung – also die berufliche Weiterbildung zum Fachwirt, Meister oder Bilanzbuchhalter – für die Fachkräftesicherung der Wirtschaft eine zentrale Rolle."

Die Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven dieser Absolventen seien "zum Teil sogar besser als die von Akademikern", betont Dercks. Für die Unternehmen sei es wichtig, dass die Bundesregierung die Höhere Berufsbildung stärke – durch die Weiterentwicklung des Aufstiegs-BAföG ebenso wie durch die Einführung der neuen, auch international verständlichen Abschlussbezeichnungen "Bachelor Professional" und "Master Professional".

"Hier muss die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes, die jetzt in die entscheidende Phase geht, die richtigen Akzente setzen", stellt der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer klar. "Die neuen Gattungsbegriffe können dazu beitragen, noch mehr junge Menschen für die vielfältigen und attraktiven Karrierewege in der Beruflichen Bildung zu begeistern. Denn gerade hier ist der Fachkräftemangel der Unternehmen besonders groß."