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Weiterbildung 2016

Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung

Die Betriebe in Deutschland engagieren sich nach wie vor vielfältig für die Weiterbildung ihrer Belegschaft. Das zeigt die im August 2016 veröffentlichte DIHK-Umfrage "Weiterbildung 2016", die auf rund 11.000 Unternehmensantworten beruht.

47 Prozent der Befragten gaben bei der Erhebung an, für intern organisierte betriebsspezifische Weiterbildungen eine Freistellung von der regulären Arbeitszeit zu gewähren und auch die Kosten zu übernehmen. Externe Maßnahmen unterstützen fast 30 Prozent der Unternehmen; und knapp 12 Prozent berichten von Weiterbildungen, die ihre Mitarbeiter eigeninitiativ und in der Regel aus rein privatem Interesse aufnehmen.

Dabei ist das Spektrum der Angebotsformate breit. Es reicht vom klassischen Firmenseminar, das in der Beliebtheitsskala nach wie vor den Spitzenplatz einnimmt, über selbstgesteuerte Weiterbildungsformen bis hin zur Herstellerschulung. Grundsätzlich gilt: Im Mittelpunkt steht der jeweilige Bedarf von Betrieb, Prozess, Produkt und Arbeitnehmer; gefragt sind individuelle Lösungen, nicht Standardformate.

Und: Die große Vielzahl und Unterschiedlichkeit, in der Lernleistungen dokumentiert werden, stellen für die Betriebe eine immer größere Herausforderung dar. Als vertrauenswürdigstes Dokument zur Feststellung von Kompetenzen erscheint dabei 71 Prozent der Befragten das Zeugnis über die Berufsausbildung.

Sie finden die Ergebnisse der Erhebung "Weiterbildung 2016" mit diesen und weiteren Infos – ebenso wie die Vorgängerumfrage – rechts oben zum Download.