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Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

Illu TTIP Derzeit ruhen die Verhandlungen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA.

Die Verhandlungen um ein umfassendes Abkommen mit Europas größtem Handelspartner hatten 2013 begonnen. Ein Abschluss könnte einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Wachstum und Wohlstand in Deutschland leisten.

Der DIHK hat hier die wichtigsten Fakten und Hintergründe zu TTIP zusammengestellt:

PfeilDie wesentlichen Inhalte des EU-Verhandlungsmandats listet ein
DIHK-Merkblatt (PDF, 43.3 kB)

PfeilWie geheim die Verhandlungen wirklich sind, was sich bei der Lebensmittelzulassung (nicht) ändert und vieles mehr klärt das Merkblatt
"TTIP – Mythen und Fakten" (PDF, 277.0 kB)

PfeilWoher kam die Idee zu TTIP? Wer soll profitieren? Kann TTIP bestehendes EU-Recht aushebeln? Antworten auf diese und viele andere häufig gestellten Fragen finden Sie hier.

PfeilAußerdem bietet Ihnen der DIHK hier einen Überblick über zehn gute Gründe, die für TTIP sprechen.



News zum Thema TTIP

  • 05.04.2018
    "Wachstum und Wohlstand basieren auf Kooperation"
    Wansleben: Zölle steigern Kosten und bremsen Innovationen
    DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
    Im sich zuspitzenden amerikanisch-chinesischen Handelskonflikt setzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf Deeskalation. Ein Engagement für gemeinsame, faire Handelsspielregeln, aber auch direkte Gespräche könnten helfen.
  • 04.04.2018
    DIHK warnt vor "handelspolitischer Abwärtsspirale"
    Streit zwischen USA und China trifft auch deutsche Wirtschaft
    DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
    Die Strafzölle, die die USA und China gegeneinander verhängt haben, werden auch die hiesige Wirtschaft belasten. Darauf hat jetzt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.
  • 03.04.2018, Statement des DIHK-Außenwirtschaftschefs
    Stabilität ist Grundlage für Investitionen in Ägypten
    Treier zum Ausgang der Präsidentschaftswahlen am Nil
    Bei den Präsidentschaftwahlen in Ägypten hat sich Amtsinhaber Abdel Fattah al-Sissi durchgesetzt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet mit einem Fortgang des moderaten wirtschaftlichen Modernisierungskurses, sieht aber Handlungsbedarf bei den Themen Korruption und Rechtsstaatlichkeit.

Alle News zum Thema TTIP

Ansprechpartner:

Klemens Kober
T +32 2 286-1622
F +32 2 286-1661
 

Positionen

Den Beschluss des DIHK-Vorstandes zu TTIP vom 4. Juni 2014 gibt es hier:
DIHK-Vorstandsbeschluss TTIP (PDF, 125.0 kB)

Die Forderungen des europäischen Dachverbandes Eurochambres an das Abkommen sind hier abrufbar:
Views and priorities for the negotiations with the US (PDF, 178.9 kB)

Ein DIHK-Positionspapier zu den Ursprungsregeln hat der DIHK im November 2015 auf Deutsch und Englisch vorgelegt:
Präferenzielle Ursprungsregeln (PDF, 104.0 kB)
Preferential Rules of Origin (PDF, 45.2 kB)

An der EU-Konsultation zu den TTIP-Modalitäten des Investitionsschutzes beteiligte sich der DIHK im Juli 2014:
DIHK-Stellungnahme Investitionsschutz (PDF, 97.2 kB)

Reform des Investitionsschutzes

Im Kontext der TTIP-Verhandlungen wurde auch der Investitionsschutz international und auf EU-Ebene intensiv diskutiert – ein Thema, das für die Unternehmen nach wie vor sehr wichtig ist. Wie sich der DIHK dazu positioniert, erfahren Sie hier.

Umfrageergebnisse zu TTIP

Cover Going International TTIP war auch ein Thema in der Umfrage "Going International" 2016. Sie finden die entsprechenden Auszüge hier in zum Download:
TTIP: Ergebnisse aus "Going International" (PDF, 192.3 kB)

TTIP-Fakten

In einer im Artikelserie informiert der DIHK über das geplante Abkommen und über Hintergründe.
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