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09.09.2019

Topmeldung Ueberschrift

Betriebe brauchen gute Rahmenbedingungen im Inland

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News zum Thema Brexit

    • 13.06.2019
      DIHK: Ein harter Brexit ist nicht vom Tisch
      Unternehmen weiterhin ohne "klaren Kompass"
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      In gut sechs Wochen sollte die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May geklärt sein. Danach dürfte der Brexit wieder ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), beklagt die fortwährende Unsicherheit für die hiesige Wirtschaft.
    • 12.04.2019
      Die Unsicherheit beim Brexit bleibt
      Schweitzer: Die Betriebe rechnen nach wie vor mit allem
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die Europäische Union hat den Briten einen weiteren Aufschub für ihren EU-Austritt gewährt. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), sieht darin allenfalls eine Atempause.
    • 08.04.2019
      Brexit-Vorbereitungen "sehr, sehr schwierig"
      DIHK: Unsicherheit birgt große Herausforderungen
      Ilja Nothnagel
      Die Hängepartie rund um den Brexit ist für die Unternehmen hierzulande und ihre Mitarbeiter ebenso schwierig wie frustrierend. Darauf hat jetzt Ilja Nothnagel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.
    • 01.04.2019
      "Der Brexit-Poker kennt schon jetzt nur Verlierer"
      Eric Schweitzer: Das Chaos ist nun perfekt
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Nach der erneuten Ablehnung des Brexit-Vertrages durch das britische Unterhaus hat Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), einmal mehr die massiven Belastungen benannt, die der EU-Austritt der Briten für alle Seiten mit sich bringt.
    • 26.03.2019
      Brexit: "Wir müssen jetzt alle die Nerven behalten"
      Wirtschaft braucht endlich Entscheidungen aus Westminster
      Auch wenn nun spät noch Alternativen zum Brexit-Weg der britischen Premierministerin Theresa May ins Spiel kommen könnten, rät Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Unternehmen, sich weiter auf einen EU-Austritt des Vereinigten Königreiches ohne Vertrag vorzubereiten.
    • 22.03.2019, Statement des DIHK-Präsidenten
      Brexit-Verschiebung nur ein Moment zum Durchpusten
      "EU hat die vier Grundfreiheiten des Binnenmarktes verteidigt"
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Die Staats- und Regierungschefs der 27 verbleibenden EU-Mitglieder haben sich darauf geeinigt, den EU-Austritt Großbritanniens zunächst auf den 12. April zu verschieben. Falls London den Austrittsvertrag annimmt, verlängert sich die Frist bis zum 22. Mai. Damit drohe weiterhin ein harter Brexit, befürchtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).
    • 21.03.2019, Statement und Erhebungsergebnisse zum Download
      EU-Zusammenhalt wichtiger als Brexit-Zugeständnisse
      Eric Schweitzer fordert "klare Kante" der EU
      Cover DIHK-Sonderauswertung Brexit
      Trotz der Zitterpartie um den Brexit ist deutschen Unternehmen eine klare und geschlossene Haltung der 27 EU-Staaten wichtiger als weitere Zugeständnisse an die ausstiegswilligen Briten. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.
    • 16.01.2019
      "Auf ein Chaos kann man sich nicht richtig vorbereiten"
      Martin Wansleben hofft beim Brexit auf pragmatische Regeln
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Nachdem das britische Parlament gestern das "vernünftige Abkommen" abgelehnt hat, droht ein chaotischer Brexit. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), skizzierte heute in einem Radiointerview die Folgen.
    • 29.03.2018
      Brexit: "Nebel lichtet sich nur im Schneckentempo"
      Namensartikel von DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Am 30. März 2019 will Großbritannien offiziell aus der EU austreten. Was das bereits heute für die deutsche Wirtschaft bedeutet und mit welchen Auswirkungen in der Zukunft zu rechnen ist, skizziert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in einem Gastbeitrag.