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Mexiko: Investoren hoffen auf Diversifizierung der Exportwirtschaft

68 Prozent der Mitgliedsunternehmen der Deutschen Auslandshandelskammer Mexiko beabsichtigten 2017 trotz der Sorge vor einem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta, 2018 in Mexiko zu investieren. Das bedeutet ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Darüber hinaus zeigt die im November 2017 vorgelegte Konjunkturumfrage der AHK Mexiko, dass 55 Prozent der Betriebe neues Personal einstellen möchten – 9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Die Umfrageteilnehmer blicken auf ein erfolgreiches 2017 zurück: 65 Prozent verzeichneten ein Umsatzplus, weitere 15 Prozent konnten immerhin das Vorjahresniveau halten.

Für den Fall, dass Nafta aufgekündigt wird, rechnen 69 Prozent der Kammermitglieder mit negativen Auswirkungen auf ihr Geschäft – allerdings nicht mit dramatischen Folgen. Zudem sehen sie gute Chancen, dass Mexiko angesichts der Nafta-Debatte das Potenzial seiner anderen elf Freihandelsabkommen, darunter das mit der EU, besser ausschöpfen und neue Märkte erschließen wird.

Details, weitere Infos und die Konjunkturumfrage zum Download gibt es auf der Website der AHK Mexiko.