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16.07.2018

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DIHK: Symbolische übertrifft fast die wirtschaftliche Bedeutung

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News aus International

    • 16.07.2018, Statement von Eric Schweitzer
      Abkommen mit Japan "ein handelspolitischer Volltreffer"
      DIHK: Symbolische übertrifft fast die wirtschaftliche Bedeutung
      Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon
      Am morgigen Dienstag unterzeichnen die EU und Japan ihr Freihandelsabkommen. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), sieht in der Vereinbarung "ein gutes Signal gegen den wachsenden Protektionismus in der Welt".
    • 13.07.2018, Statement des DIHK-Hauptgeschäftsführers
      Brexit: Neue Fragezeichen statt klarer Antworten
      DIHK sieht im nun veröffentlichten Whitepaper viel Neuland
      Das gestern von der britischen Regierung im Unterhaus vorgestellte Whitepaper zum EU-Austritt Großbritanniens schafft nach Einschätzung von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), keine Klarheit, wie der Brexit gelingen kann.
    • 11.07.2018
      "Die USA legen Axt an das Welthandelssystem"
      Gastbeitrag von Martin Wansleben in der "taz"
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Eine "Gegenagenda zum trump'schen Zollwettlauf" hat Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt in einem Autorenbeitrag in der "tageszeitung" gefordert.
    • 09.07.2018, Statement von Martin Wansleben
      Brexit-Vorschläge: Der Teufel steckt im Detail
      DIHK bewertet Lage in London als "sehr unübersichtlich"
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      "Große Fragezeichen" sieht Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bei den aktuellen britischen Vorschlägen zum Brexit – "in praktischer wie auch in politischer Hinsicht".
    • 09.07.2018
      Exporte "kommen nicht recht vom Fleck"
      Heidenreich: Protektionismus hat Hochkonjunktur
      Kevin Heidenreich
      Dass die deutschen Ausfuhren im Mai zwar gegenüber April kalender- und saisonbereinigt um 1,8 Prozent gestiegen, im Vergleich zu Mai 2017 aber um 1,3 Prozent gesunken sind, verwundert den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nicht.
    • 09.07.2018
      Der Handelsstreit USA-China trifft auch Deutschland
      DIHK bedauert schwerwiegenden Vertrauensverlust
      Dr. Volker Treier
      Der Handelskonflikt zwischen China und den USA könnte auch auf die deutsche Wirtschaft beachtliche Auswirkungen haben. Darauf hat jetzt Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.
    • 06.07.2018, Statement des DIHK-Außenwirtschaftschefs
      "China wird für uns unweigerlich wichtiger"
      Treier: Einiges bewegt sich in die richtige Richtung
      Dr. Volker Treier
      Bei dem am Montag beginnenden bilateralen Regierungsgipfel sollten sich Deutschland und China "mit Worten und Taten klar zu den Regeln der internationalen Welthandelsordnung bekennen", mahnt Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
    • 06.07.2018
      Handelsstreit ist "strukturell katastrophal"
      Martin Wansleben im SWR-Tagesgespräch
      Illu SWR-Interview Wansleben
      Welche Folgen der Handelskonflikt zwischen den USA und China auf die Weltwirtschaft  haben wird, hält der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) für noch nicht abschätzbar. Letztlich wirke er aber so, als würden "überall die Steuern erhöht".
    • 06.07.2018
      Brexit: Der Aufprall wird kommen!
      DIHK-Außenwirtschaftschef Treier rät zu Notfallplänen
      Hiesige Unternehmen mit Großbritannien-Geschäft sollten nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) nicht darauf hoffen, dass der EU-Austritt der Briten noch gestoppt oder durch weitreichende Freihandelsabkommen abgefedert werden könnte.
    • 05.07.2018, Statement von Martin Wansleben
      Autozoll-Vorschlag: "Bewegung statt Eskalation"
      DIHK hält einen plurilateralen Ansatz für möglich
      DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, Foto: Jens Schicke
      Mit dem Vorschlag des US-Botschafters Richard Grenell, die gegenseitigen Autozölle auf null zu senken, kommen nach Einschätzung von Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), immerhin positive Impulse in die Debatte.