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Außenwirtschaftsverordnung verunsichert Unternehmen

Treier: "Inhaltliche und zeitliche Ungewissheit"

(08.01.2018) Dass sich die deutsche Politik zunehmend für Unternehmensübernahmen durch ausländische Investoren interessiert, sieht Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), mit gemischten Gefühlen.

Dr. Volker Treier

"Erst vor wenigen Monaten hat Deutschland seine Prüfinstrumente im Hinblick auf Übernahmen durch ausländische Investoren verschärft", erinnerte Treier im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Das vergrößere derzeit die Unsicherheit bei den Betrieben, "wann und wie sie bei möglichen ausländischen Beteiligungen mit dem prüfenden Bundeswirtschaftsministerium in Kontakt treten müssen", so der DIHK-Außenwirtschaftschef.

Zudem stelle die geänderte deutsche Außenwirtschaftsverordnung "die Unternehmen vor eine neue inhaltliche und zeitliche Ungewissheit, ob ein ausländischer Investor den gesetzlichen Anforderungen genügt", kritisierte Treier.