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EU-Mercosur: "Abkommen von großer Bedeutung"

DIHK-Präsident Schweitzer lobt Durchbruch

(01.07.2019) Den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen zwischen der EU und dem Mercosur würdigt Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), als eine für die deutschen Unternehmen überaus gute Nachricht "in einem ansonsten eher trüben weltwirtschaftlichen Umfeld".

Dr. Eric Schweitzer, Foto: DIHK/Chaperon

"Mit dem Abschluss der Verhandlungen über ein EU-Mercosur-Freihandelsabkommen wird eine ganz neue, sehr positive Seite in den deutsch-lateinamerikanischen Wirtschaftsbeziehungen aufgeschlagen", so Schweitzer.

Die auslandsaktive deutsche Wirtschaft warte schon seit fast 20 Jahren auf einen Durchbruch beim Abbau von Handelshemmnissen bei Handel und Investitionen mit der Region. Denn: "85 Prozent der europäischen Ausfuhren in den Mercosur unterliegen derzeit dem Zoll, was Kosten in Höhe von jährlich 4 Milliarden Euro für deutsche und andere europäische Unternehmen ausmacht."

Nach Aussage des DIHK-Präsidenten ist die EU der wichtigste Handelspartner für den Mercosur, einem Markt mit über 250 Millionen Konsumenten. Ein wechselseitig verbesserter Zugang zu wichtigen Branchenmärkten wie Maschinenbau, Automotive und Ernährungsindustrie sei "von großer Bedeutung gerade für die deutsche Wirtschaft".

Schweitzer: "Mit dem Durchbruch bei den Verhandlungen hat die EU die Chance, ihre Zusammenarbeit mit dem Mercosur zu vertiefen und sich zugleich dem zunehmenden weltweiten Protektionismus entgegenzustemmen."