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09.09.2019

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Betriebe brauchen gute Rahmenbedingungen im Inland

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Exportkreditgarantien und Strafzölle nicht vergleichbar

Volker Treier: "etabliertes und nützliches Instrument"

(01.07.2019) In der Debatte um handelsrelevante politische Maßnahmen hat Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), jetzt die deutsche Außenwirtschaftsförderung in Schutz genommen.

Dr. Volker Treier

Die Außenwirtschaftsförderung der Bundesregierung sei "für die international stark vernetzte und aktive deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung", betonte Treier. Für sie spiele auch das weltweite Netzwerk der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) eine wichtige Rolle.

"Die Exportkreditgarantien sind ein etabliertes und nützliches Instrument zum Schutz der Exporteure und Banken vor Forderungsausfällen in Extremfällen", stellte er klar. Diese positiven Anreize, die in manchen Fällen den Handel etwa mit Entwicklungsländern erst ermöglichten, seien wichtig, da sie den Unternehmen die internationalen Geschäfte erleichterten.

"Sie gehören nicht in einen Topf mit Handelshemmnissen wie zum Beispiel Strafzöllen, die den deutschen Unternehmen im Auslandsgeschäft tagtäglich Steine in den Weg legen."

Der DIHK-Außenwirtschaftschef verwies darauf, dass zudem "das Ausmaß der deutschen Förderung geringer ist als das vieler anderer Wettbewerber". Und: Die deutschen Maßnahmen erfolgten "entlang den OECD-Rahmenbedingungen zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen durch Außenwirtschaftsförderung".